Leben & Heilung

Wenn die Vergangenheit plötzlich mitten in einem schönen Moment platzt

⚠️ Kleine Triggerwarnung:
Heute wird es persönlich. In diesem Beitrag geht es um Sexualität, traumabezogene Erinnerungen und darum, wie die Vergangenheit manchmal ganz unvermittelt in einen schönen Moment hineinplatzen kann.
Wenn das gerade nichts für dich ist, dann lies ihn einfach ein anderes Mal. 🤍

📅 1. Oktober 2026
☁️ Heute bitte warme Socken, 15-23 °C

Hallo du liebe Seele 🤍

Heute wird es ziemlich persönlich.

Also ja, das ist es ja hier eh immer. 😅 Aber heute möchte ich über einen ganz bestimmten Moment sprechen, der mich auch heute noch beschäftigt, obwohl es schon ein paar Tage her ist.

Es geht um einen Lebensbereich, über den Frau sonst so nicht spricht, und schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Im besten Fall mit der besten Freundin. Aber ich finde, es gehört zum Leben dazu wie das Atmen. Und vor allem, wenn man von (k)PTBS betroffen ist, ist das sehr oft ein Thema. Und sicher noch viel stärker als bei mir gerade.

Aber lass mich von vorn beginnen …

Manchmal passieren Dinge, bei denen ich selbst erst einmal gar nicht weiss, was da gerade eigentlich passiert ist.

Vor ein paar Tagen hatte ich so einen Moment.

Und das Verrückte daran war:

Es war eigentlich alles schön.

Ich war entspannt. Nähe hat sich gut angefühlt. Ich war anhänglich, zufrieden und irgendwie ganz weich. So ein bisschen wie eine Katze, die in der Sonne liegt, sich räkelt und zufrieden schnurrt. 🥰

Ich erinnere mich noch ziemlich genau an dieses Gefühl:

Hm … das war schön.

Und gleichzeitig dieses:

Hey, davon möchte ich eigentlich mehr.

Und dann kam ein Geruch.

Ich dachte nur:

„Es riecht nach Sex.“

Und plötzlich war da dieses Bild.

Nicht als Gedanke. Nicht als bewusste Erinnerung, bei der ich mich an etwas zurückerinnert hätte.

Ich war plötzlich mittendrin.

Ich sah durch meine eigenen Augen diese alte Szene:

Dunkler Raum, ich lag oder sass auf einer Matratze, die am Boden lag, die Vorhänge geschlossen. Draussen ist es aber sonnig oder zumindest hell. Und es lag dieser aufdringliche, schwere Geruch nach Sex in der Luft.

Und gleichzeitig wusste ich eigentlich ziemlich schnell:

Das hier gehört nicht zu diesem Moment.

Ich war hier.

Ich wusste, wo ich war.

Ich wusste, was gerade passiert war.

Und trotzdem war dieses Bild da.

Mir wurde übel. Ich musste mich sehr konzentrieren, dass die Übelkeit nicht stärker wurde, und die ganze schöne Stimmung war weg.

Nicht für immer.

Aber für diesen Moment.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, der mich daran so beschäftigt.

Schon kurz nach diesem Moment überlegte ich, was der Grund sein könnte.

  • Vielleicht war der Sex nicht schön.
  • Vielleicht hat sich etwas falsch angefühlt.
  • Vielleicht hatte ich Schmerzen.
  • Vielleicht gab es einen Moment, in dem ich dachte:

So möchte ich das nicht.

Aber nichts davon war so.

Der Sex war gut.

Ich hatte nicht einmal währenddessen den Gedanken:

Hey, so nicht.

Ich wollte das. Ich fühlte mich wohl. Ich war entspannt und danach sogar richtig zufrieden und anhänglich.

  • Da war kein Schmerz.
  • Kein Unwohlsein.
  • Kein Gefühl von Gefahr.

Kein Moment, bei dem ich im Nachhinein sagen könnte:

Da hätte ich eigentlich merken müssen, dass etwas nicht stimmt.

Im Gegenteil.

Es war ein schöner Moment.

Und genau deshalb hat mich das, was danach passiert ist, so irritiert.

Denn dieses alte Bild kam nicht in einen ohnehin schlechten oder unangenehmen Moment hinein.

Es platzte mitten in einen schönen.

Und ich glaube, genau das ist für mich das Verstörendste daran.

Was mich im Nachhinein fast noch mehr beschäftigt hat als das Bild selbst, war die Tatsache, dass ich wusste, dass ich im Hier und Jetzt bin.

Ich war nicht plötzlich davon überzeugt, wieder dort zu sein.

  • Ich wusste, wo ich war.
  • Ich wusste, wer neben mir lag.
  • Ich wusste, was gerade passiert war.

Und trotzdem war dieses Bild da.

Das fand ich irgendwie irritierend.

Denn früher dachte ich bei einer Erinnerung immer daran, dass man sich an etwas zurückerinnert.

Man denkt an etwas, holt es aus irgendeiner Schublade im Kopf und schaut es sich noch einmal an. Und im schlimmsten Fall, wenn man eine belastende Erinnerung erwischt hat, legt man sie einfach wieder zurück in die Schublade.

Aber so war es diesmal überhaupt nicht.

Ich habe nicht gedacht:

Ach ja, da war doch damals diese Situation.

Es war eher so, als hätte mein Kopf oder mein Körper für einen kurzen Moment eine Tür geöffnet, durch die etwas Altes einfach hereingekommen ist.

Und das, ohne dass ich darum gebeten hatte.

Und vielleicht ist genau das etwas, das man bei Traumaerinnerungen verstehen muss:

Man erinnert sich nicht immer auf die Art, wie wir uns normalerweise an etwas erinnern.

Denn ich kenne dieses Phänomen nur zu gut.

Ich weiss, dass sich Erinnern nicht immer wie bewusstes Erinnern anfühlt.

Dass es passieren kann, dass plötzlich die Vergangenheit auch in schöne Momente platzt.

Das kann ein Geräusch sein, eine Berührung, eine bestimmte Situation oder, wie dieses Mal, ein ganz bestimmter Geruch.

All das kann etwas anstossen, bevor ich überhaupt verstehe, was da gerade passiert.

Dann fühlt es sich vielleicht gar nicht wie Erinnern an.

Vielleicht fühlt es sich einfach nur an wie:

Warum passiert das jetzt?


😔 Und ganz neu ist das für mich nicht

Wenn ich ehrlich bin, ist das für mich nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.

Nur ist es heute etwas völlig anderes als damals.

In meinen frühen Zwanzigern war das nämlich viel stärker.

Damals konnte allein ein Geruch schon dafür sorgen, dass mir übel wurde. Zum Beispiel der Geruch im Badezimmer, nachdem mein damaliger Mann dort auf der Toilette gewesen war.

Und während des Sex, vor allem bei der Penetration, tauchte fast jedes Mal ein bestimmtes Bild in meinem Kopf auf.

Ich sah mich selbst dabei, wie ich meinen Mann mit einem Messer verletzte.

Das war unglaublich verstörend.

Und genau deshalb weiss ich heute auch:

Ich bin nicht wieder dort.

Denn heute passiert so etwas viel seltener.

Und auch dieses Mal war es etwas anderes.

Es war kein Bild, das während des Sex immer wieder auftauchte.

Es kam erst danach.

In einem Moment, in dem ich mich eigentlich gerade unglaublich wohlgefühlt hatte.

Vielleicht macht genau das den Unterschied für mich so interessant.

Denn natürlich könnte man jetzt einfach sagen:

Trigger. Flashback. Trauma.

Und vielleicht ist da auch etwas dran.

Aber ich möchte es diesmal genauer verstehen.

Was passiert da eigentlich?

Warum kann ein Geruch etwas auslösen, das längst vorbei ist?

Warum kann plötzlich ein Bild auftauchen, obwohl ich überhaupt nicht darüber nachdenke?

Warum kann ich gleichzeitig ganz genau wissen, dass ich hier bin und dass das gerade nicht wirklich passiert?

Und warum kann so etwas sogar dann passieren, wenn mein gegenwärtiger Moment gerade richtig schön, freiwillig und sicher ist?

Genau das möchte ich mir diesmal genauer anschauen.


🧠 Was passiert da eigentlich?

Ich wollte danach natürlich wissen, was da eigentlich passiert ist.

Denn mein erster Gedanke war tatsächlich:

Wie kann mein Kopf mir so etwas zeigen, wenn doch gerade alles gut war?

  • Ich war nicht in Gefahr.
  • Ich hatte keine Schmerzen.
  • Ich wollte die Nähe.
  • Ich fühlte mich wohl.

Und trotzdem hat ein einziger Geruch gereicht, damit plötzlich etwas Altes auftaucht.

Also habe ich angefangen, genauer hinzuschauen.


❤️ Und was macht das eigentlich mit dem Partner?

Denn bei all dem habe ich noch über etwas anderes nachgedacht.

Das ganze Thema betrifft ja nicht nur mich. Gerade beim Thema Sexualität betrifft es auch den Partner sehr stark.

Die Frage, die mich beschäftigt, ist hier also:

Was macht so etwas eigentlich mit dem Menschen, der gerade neben mir ist?

Denn mein Freund kann ja nicht in meinen Kopf schauen.

Er sieht nicht das Bild, das plötzlich vor meinen Augen auftaucht. Er sieht nicht, dass mir gerade übel wird.

Eben war ich noch entspannt, anhänglich und zufrieden.

Und plötzlich ist die Stimmung weg.

Er sieht nur mich.

Wie ich mich abwende.
Mich körperlich zurückziehe.
Und nicht mehr richtig ansprechbar bin.

Und für ihn kann das vermutlich ziemlich verwirrend sein.

Denn er hat ja nichts falsch gemacht.

Der Moment war schön. Er war gewollt. Und trotzdem ist plötzlich etwas passiert, das überhaupt nichts mit ihm und diesem Moment zu tun hatte.

Ich finde, genau darüber wird viel zu wenig gesprochen.

Denn wenn wir über Trauma und Sexualität reden, geht es sehr schnell darum, was der betroffenen Person passiert.

Aber was ist mit dem Menschen, der danebenliegt?

Was denkt er, wenn die Frau, die gerade noch ganz bei ihm war, plötzlich nicht mehr dieselbe Nähe zulassen kann?

Fragt er sich, ob er etwas falsch gemacht hat?

Fühlt er sich zurückgewiesen?

Oder versteht er, dass das gerade gar nichts mit ihm zu tun hat?

Und vielleicht ist genau das auch ein Teil von Nähe: zu verstehen, dass ein Rückzug nicht immer eine Zurückweisung ist.

Manchmal kämpft der andere gerade mit etwas, das überhaupt nicht im Hier und Jetzt entstanden ist.

Ja, ich weiss, es ist nicht einfach, darüber zu reden.

Und ehrlich gesagt tue ich mich auch schwer damit.

Oder vielleicht tun wir uns beide damit schwer.

Denn er fragt von selbst nie, was genau los ist oder war, obwohl es eigentlich für mich wichtig wäre. Für uns wichtig wäre.

Denn so bleibe ich auch beim nächsten Mal wieder alleine damit.

Dabei könnte er mir vielleicht sogar helfen, da durchzukommen.

Wir könnten gemeinsam überlegen, was wir in so einem Moment tun können, damit es für mich leichter wird. Vielleicht könnten wir vorher sogar einen kleinen „Plan“ abmachen.

Nicht, damit er mich retten muss.

Sondern damit ich mich in diesem Moment nicht auch noch alleine durchkämpfen muss.

Denn eigentlich weiss er ja, dass etwas passiert ist.

Er hat mich sogar gefragt:

„Bist du traurig?“

Ich habe den Kopf geschüttelt.

„Ist es Trauma?“

Ich habe genickt.

Und dann sass ich da, bis es vorbei war.

Danach habe ich es nicht mehr angesprochen.

Nicht, damit er das Geschehene wegmacht.

Sondern damit ich nicht ganz allein bleiben muss.

Und genau da stehe ich jetzt.

Denn wie soll ich so ein Gespräch anfangen?

Was soll ich sagen?

„Du, erinnerst du dich an den Moment vor ein paar Tagen? Ich möchte mit dir darüber reden, aber ich weiss selbst nicht so genau, wie.“

Vielleicht ist genau das der nächste Schritt.

Nicht nur zu verstehen, was in mir passiert.

Sondern auch herauszufinden, wie wir damit gemeinsam umgehen können.


❔ Was hätte mir in diesem Moment eigentlich geholfen?

Gute Frage.

Wenn ich ganz ehrlich bin, weiss ich es gar nicht so genau.

Ich weiss nur, was mir wahrscheinlich nicht geholfen hätte: dass er versucht, das Ganze schnell wegzumachen oder mir zu erklären, dass doch alles gut ist.

Denn ich wusste ja selbst, dass alles gut war.

Ich wusste, dass ich hier bin.

Ich wusste, dass mein Freund nichts falsch gemacht hatte.

Ich wusste sogar, dass dieses Bild nicht zu diesem Moment gehörte.

Und trotzdem war mir übel und ich war plötzlich ganz woanders mit meinen Gedanken.

Vielleicht hätte es mir geholfen, wenn er gefragt hätte:

„Was brauchst du gerade?“

Vielleicht hätte es etwas geholfen, wenn er schnell das Fenster aufgemacht hätte, um diesen Geruch zu vertreiben.

Vielleicht hätte ich aber auch genau das in diesem Moment gar nicht beantworten können.

Ich kann ja schlecht sagen:

„Bitte geh duschen.“

Wie kommt das denn bitte rüber?

Auch wenn das mein erster Impuls war. 😅

Und vielleicht ist das die Schwierigkeit.

Manchmal weiss man selbst nicht, was man braucht.

Man weiss nur:

So gerade nicht.

Irgendetwas ist passiert und ich brauche einen Moment.

Genau deshalb wäre es vielleicht gut, wenn wir darüber sprechen würden, solange gerade alles ruhig ist.

Nicht mitten in so einem Moment.

Sondern irgendwann danach.

Vielleicht könnten wir gemeinsam herausfinden, was uns beiden helfen könnte, wenn so etwas noch einmal passiert.

Damit ich dann nicht alleine damit bin.

Und damit er nicht daneben sitzt und sich fragt, was gerade passiert und ob er etwas falsch gemacht hat.

Das Problem ist nur: Diese Scham zu überwinden, fällt mir schwer.

Und dennoch möchte ich es ansprechen. 🤍


🌿 Wie funktioniert eine Traumaerinnerung überhaupt?

Je mehr ich darüber gelesen habe, desto spannender fand ich eigentlich eine ganz andere Frage:

Warum kann mein Gehirn auf etwas reagieren, obwohl ich ganz genau weiss, dass ich heute sicher bin?

Bei traumatischen Erfahrungen werden nicht nur die Ereignisse selbst abgespeichert. Auch Sinneseindrücke, Gefühle und körperliche Reaktionen können mit einer solchen Erfahrung verbunden werden.

Und genau diese Verbindung kann später wieder angesprochen werden.

Das bedeutet nicht, dass mein Gehirn nicht zwischen Vergangenheit und Gegenwart unterscheiden kann.

Ich kann sehr wohl wissen:

  • Das ist vorbei.
  • Ich bin heute hier.
  • Jetzt ist alles anders.

Ich weiss inzwischen, dass Erinnerungen bei Trauma manchmal anders funktionieren.

Denn manchmal erinnert sich eben nicht nur mein Kopf.

Denn mein Körper erinnert sich eben manchmal, auch ohne dass mein Kopf bewusst daran beteiligt ist.


👃 Warum kann ein Geruch so etwas auslösen?

Gerüche sind ziemlich eng mit Erinnerungen und Gefühlen verbunden. Und bei traumatischen Erfahrungen können bestimmte Gerüche zu sogenannten Hinweisreizen werden.

Das bedeutet nicht, dass ein bestimmter Geruch automatisch einen Flashback auslöst.

Aber er kann eine Verbindung zu etwas herstellen, das lange zurückliegt.

Und genau das finde ich bei meinem Erlebnis so interessant.

Ich habe nicht gedacht:

Dieser Geruch erinnert mich an damals.

Ich habe einfach nur gedacht:

„Es riecht nach Sex.“

Und dann war plötzlich dieses Bild da.


🖼️ Warum nur ein Bild?

Traumabezogene Erinnerungen müssen nicht wie eine komplette Geschichte auftauchen.

Es kann auch nur ein einzelnes Bild sein. Ein Geruch. Eine Körperempfindung. Ein Gefühl.

Etwas, das plötzlich da ist, ohne dass man bewusst danach gesucht hätte.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich in diesem Moment gar nicht sofort dachte:

Ich erinnere mich gerade an etwas.

Es fühlte sich gar nicht wie Erinnern an.

Es war einfach da.


🏡 Aber warum passiert das, wenn doch gerade alles schön ist?

Genau diese Frage beschäftigt mich am meisten.

Und daraus stellt sich eine spannende Frage.

Denn:

  • Ich war sicher.
  • Ich wollte die Nähe.
  • Der Sex war schön.

Ich hatte keine Schmerzen und keinen Moment, in dem ich dachte:

So nicht.

Und trotzdem konnte dieser Geruch etwas Altes anstossen.

Das bedeutet offenbar, dass ein solcher Hinweisreiz auch dann eine Reaktion auslösen kann, wenn die Situation heute überhaupt nicht gefährlich ist.

Mein Kopf kann also wissen:

„Ich bin hier. Alles ist gut.“

Und trotzdem kann etwas Altes angestossen werden.


❤️ Und warum reagiert mein Körper trotzdem?

Das finde ich fast noch verrückter.

Ich wusste ja, dass dieses Bild nicht zu diesem Moment gehört.

Ich wusste, wo ich bin.

Ich wusste, was gerade passiert war.

Und trotzdem wurde mir übel.

Vielleicht ist genau das der Punkt, den ich bisher unterschätzt habe:

Zu wissen, dass etwas vorbei ist, bedeutet nicht automatisch, dass mein Körper im selben Moment aufhört, darauf zu reagieren.

Und vielleicht muss eine solche Reaktion auch gar nicht bedeuten, dass ich die Vergangenheit mit der Gegenwart verwechsle.

Vielleicht kann ich ganz genau wissen:

Das ist vorbei.

Und trotzdem kann für einen kurzen Moment etwas Altes auftauchen.

Und genau das ist es, was ich gerade verstehen möchte.

Nicht, weil ich unbedingt für alles eine Erklärung brauche.

Sondern weil ich glaube, dass Verstehen manchmal auch ein Stück Sicherheit geben kann.

Und vielleicht hilft mir dieses Verstehen irgendwann dabei, in so einem Moment nicht zusätzlich Angst vor meiner eigenen Reaktion zu bekommen.

Vielleicht kann ich dann einfach denken:

Da ist gerade etwas Altes aufgetaucht.
Ich bin aber hier.
Ich bin jetzt.
Und es geht wieder vorbei.
🤍

Danke, dass du ein Stück dieses Kapitels mit mir gegangen bist

Danke, dass du dir Zeit für diesen Beitrag genommen hast. Wenn du magst, hinterlass mir einen Kommentar – ich freue mich auf deine Gedanken.