Über mich

Hallo, du liebe Seele. 🤍

Wie schön, dass du den Weg hierher gefunden hast.

Vielleicht bist du zufällig auf meinen Blog gestossen. Vielleicht hat dich ein bestimmter Gedanke hierher geführt. Oder vielleicht suchst du gerade nach etwas, das sich gar nicht so leicht in Worte fassen lässt.

Egal, warum du da bist.

Schön bist du hier.

Ich wünsche mir, dass du hier in Ruhe stöbern, entdecken und vielleicht den einen oder anderen Gedanken mitnehmen kannst.

Ich bin Alexandra.

Mutter, Großmutter, Bücherliebhaberin, Hobbyfotografin, kreative Seele und ein Mensch, der tiefgründige Gespräche genauso liebt wie die leisen Momente dazwischen.

Hinter mir liegt ein Leben voller Leben.

Eines mit Liebe und Verlust, mit Trauer und Neuanfängen. Mit Momenten, die mich zerbrechen liessen, und solchen, die mir den Boden unter den Füssen weggezogen haben. Aber auch mit solchen, für die ich heute noch dankbar bin.

Ich bin zerbrochen.

Ich habe den Boden unter den Füßen verloren.

Ich habe geliebt.

Ich habe verloren.

Ich habe neu angefangen.

Und ich bin heute dankbar.

Vielleicht ist genau deshalb das Schreiben schon so lange ein Teil von mir.

Seit 2003 begleitet mich das Schreiben.

Am Anfang war es einfach ein Weg, Gedanken festzuhalten.

Mit der Zeit wurde daraus etwas anderes.

Ein Weg, mich selbst besser zu verstehen.

Mich zu erinnern.

Zu entdecken.

Und manchmal dem Leben ein kleines Stück näherzukommen.

Ich schreibe nicht, weil ich auf alles eine Antwort habe.

Ich schreibe, um zu verstehen.

Mich.

Das Leben.

Und manchmal entstehen dabei Worte, in denen sich andere wiederfinden.

Denn ich weiß, wie berührend es sein kann, verstanden zu werden.

Auf diesem Blog findest du keine Patentrezepte und keine Anleitung dafür, wie Leben funktioniert.

Denn ich weiß es manchmal selber nicht.

Ich glaube, dass Erkenntnisse ihren eigenen Weg gehen müssen.

Jeder Mensch bringt seine Geschichte mit.

Seine Fragen.

Seine Erfahrungen.

Deshalb schreibe ich immer aus meiner eigenen Sicht.

Nicht, um zu überzeugen.

Sondern um zu teilen.

Mit Anfang 50 bekam vieles in meinem Leben plötzlich einen Namen: kPTBS.

Seitdem versuche ich zu verstehen, was das eigentlich für mich bedeutet. Warum ich in manchen Situationen reagiere, wie ich reagiere. Warum mein Nervensystem manchmal Alarm schlägt, obwohl im Außen gar nichts passiert. Warum Nähe wunderschön sein und gleichzeitig Angst machen kann.

Ich habe darauf nicht immer Antworten. Oft entdecke ich sie erst beim Schreiben.

Genau deshalb ist mein Leben mit kPTBS heute ein wichtiger Teil dieses Blogs. Ich schreibe darüber, wie ich es erlebe. Über Ängste, Scham, Trigger und alte Muster. Aber auch über Erkenntnisse, kleine Schritte und die manchmal ziemlich überraschenden Momente dazwischen.

Nicht, weil ich erklären kann, wie kPTBS funktioniert.

Sondern weil ich erzählen kann, wie sie sich für mich anfühlt.

Auch meine Legasthenie gehört zu mir und begleitet mich schon sehr viel länger. Inzwischen kennen wir uns aus dem Effeff. 😅 Sie ist auch der Grund, warum sich hier trotz aller Rechtschreibprogramme immer mal wieder ein Buchstabe verirrt, Wörter verloren gehen oder neue entstehen, die vorher noch niemand kannte. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, was Legasthenie ist und was es bedeutet damit zu leben, dann kannst die hier und hier weiter lesen.

Neben meinen Gedanken begleiten mich Bücher, die Natur, die Fotografie, kreative Projekte und all die kleinen Dinge, die das Leben bunt machen.

Vielleicht begegnen wir uns zwischen den Seiten eines Buches.

Auf einem Waldweg.

Bei einem Glas Ovi. 😅

Oder in einem Gedanken, der noch eine Weile nachklingt.

Ich freue mich, dass du hier bist.

Schau dich in Ruhe um.

Vielleicht findest du genau den Raum, den du heute brauchst.

🤍

20 Gedanken zu „Über mich“

  1. Hat mich sehr geschockt, zu lesen, dass dein jahrelanger Lebenspartner jetzt spontan gegangen ist. Dieses Trauma wird dich wohl noch länger belasten. Ich sende dir Kraft und Zuversicht, damit weiterhin klar zu kommen,

    dein Prinz

    1. Hallo mein Prinz,

      das tut mir leid, das muss es nicht. Ja, ja, das Erlebnis war kein schönes und vor allem nicht einfach. Hab darüber noch genauer geschrieben. Aber inzwischen ist es ja eine weile Her und ich denke, das ich das einigermassen gut überstanden habe. Der Vorteil war, ich war schon in Therapie zu dem Zeitpunkt und so wurde ich gleich aufgefangen. Anders, wärs sicher nicht so „einfach“ geworden für mich, aber es hat viel Arbeit auch an mir selber gekostet.

      Aber danke für deine wünsche und die Kraft. Ich werd das schon schaffen. Ich bin auf einem guten Weg.

      Dankbare Grüsse

      Alexandra

          1. Mein lieber Prinz,

            ja, da gebe ich dir völlig recht. Ich wollte dir deine Gefühle auch gar nicht absprechen. Wenn ich dir dieses Gefühl gegeben habe, tut es mir leid.

            Denn schliesslich möchte hier ja genau diesen Platz geben, das man sich öffnen und seine Gedanken mitteilen kann.

            Was ich da gesagt habe, ist aber nicht dein, sondern mein Problem, weil ich mit solchen Aussagen schlecht umgehen kann, also mit Komplimenten.

            Im Nachhinein möchte ich dir dafür danken.

            Also, ich hoffe du teilst dich hier weiter mit, und ich versuche Komplimente anzunehmen, solltest du mir wieder mal eins machen.

            Liebe Grüsse und einen tollen Freitag
            Alexandra

          2. Hallo Alexandra,

            wenn es daran liegt, dass du mit solchen Aussagen schlecht umgehen kannst, dann bist du eigentlich ohne Schuld, denn dies kommt durch negative Erfahrungen mit Komplimenten aus deiner Vergangenheit. Anders kann ich mir es nicht erklären, weil ja eigentlich jeder gerne etwas Positives über sich hört. Viele Männer

            machen ja auch Komplimente, um etwas zu erreichen bei der betreffenden Dame bzw. haben Hintergedanken. Mehr fällt mir dazu momentan nicht ein. Aber ich hab mich über deine Antwort gefreut, die ja auch wieder von Größe zeugt, wenn ich das so sagen darf 😉

            Ja, deine Nachricht macht den Freitag schon heller und ich wünsch dir auch einen schönen Tag mit ausgefüllten Mußestunden <3

          3. Schön meldest du dich noch mal,

            ich rede eh nicht gern von Schuld, denn wie du erkennst, kommt das bei mir von schlechten Erfahrungen. Ja, ich weiss, andere Menschen haben damit nicht so Probleme mit Komplimenten, bei mir lösen sie Unbehagen aus und meist sogar körperlich. Aber ich arbeite daran.

            Gut, da stehen Frauen den Männer wohl in nichts nach, denke ich. Also viele Frauen.

            Danke, danke… 🫣 mehr sag ich jetzt nicht dazu und versuche es anzunehmen.

            Und danke für deine wünsche, die werde ich bestimmt haben, und gerne gebe ich dies wieder an dich zurück und hoffe auch du wirst ein schönen Tag haben.

            Dankbare Grüsse

            Alexandra

          4. Ich bin der letzte, der für einen völlig normalen Gedankenaustausch einen Dank erwartet, zumal ich eigentlich gar nicht daran dachte, dass du meine Meinungsäußerung als Kompliment auffasst. Ich sag immer meine Meinung und mal bewerte ich positiv und mal negativ. Das polarisiert. Die einen lieben, die anderen hassen mich dafür, aber ich bleib mir treu und authentisch. Authentisch meint, dass ich den von mir selbst gesetzten Werten folge. Ich bin übrigens Fan der Gothic-Bewegung und trage selbst nur schwarz, bin gepierct und tätowiert, färbe mir die Haar dunkelbraun, aber kommt leider immer doch schwarz bei raus .. Ich höre alle Arten von Musik außer Schlager, Volksmusik und Country. Ich denke, wenn man seine Blogs verbindet, sollte man auch ähnlich denken.

            Gehab dich wohl und bleib locker,

            dein Prinz 😘

          5. Das find ich schön, ich lege viel Wert auf das authentisch sein. Sowohl bei mir wie auch bei meinem Gegenüber, denn vorgespieltem komm ich nicht klar.

            Mit dem Tattoos kann ich mit halten, mit allem anderen nicht. Pircings hatte ich früher zwar auch, aber bis auf meine Ohrlöcher habe ich keine mehr. Und ich bin der Bunte Typ… Ich liebe es farbenfroh, Im Winter ist das nicht ganz einfach, weil die Farben da immer so gedeckt sind, aber sobald die warme Jahresezeit vor der Türe steht, wird es wirklich bunt.

            was die Musik angeht, ich liebe die 80er, 90er und frühen 2000der. Aber auch Country, klassische Musik, ja da kommt’s drauf an aber nicht zu viel am Stück Schlager und Volksmusik ist auch nicht meins.

            Hm… Das mit dem ähnlich denken wenn man sich mit einem Blog verbindet, würde ich jetzt so pauschal nicht sagen. Kommt halt immer drauf an. Ich find es schon auch spannend wenn man neue Denk- und Sichtweisen kennen lernt.

            Danke, du aber auch 😉

          6. Dein Mann ist doch Amerikaner und hier in Offenbach war eine amerikanische Kaserne, wo wir gern im Club die besten Hamburger aßen und Percy Sledge usw. hörten. War eine coole Zeit mit viel Soul-Musik .. Na gut, ich beende unser Gespräch hier, weil ich dich und dein Blog nicht überfordern möchte.

            Bis dahin alles Liebe (und bedank dich nicht so oft)

            Dein Prinz (in hinwendender Zuwendung)

          7. Nein, mein Mann war ein Ghanaer.

            Aber das ist schön das du da so schöne Erinnerungen ansammeln konntest.

            Ach, du überforderst mich nicht, und den Blog so wie so nicht. Also alles gut 😉

            Alles Liebe und bis bald (und Dankbarkeit gehört bei mir halt dazu)

            Deine Alexandra

  2. Hallo liebe Alexandra!

    Ich habe dich über Giannis entdeckt.
    Zuvor möchte ich dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen und dir auch sagen, dass es mich zutiefst berührt hat.
    Ich weiß nicht, ob ich so kurz nach dem Tod meines Lieblingsmenschen meinen Blog weiterbetreiben kann, aber es wäre sicher das Beste um sich abzulenken. Und es braucht Mut, den du wohl hast. Chapeau!

    Und ja, man darf über das Thema Tod schreiben, mehr denn je um die Angst davor zu nehmen. Mein Lieblingsmensch und ich waren zweimal bei einem Krematorium, während das Haus der offen Tür Projekt, um uns genau dort die Angst zu nehmen, vor der Einäscherung und vor dem Tod allgemein. Und dann haben wir angefangen, wir sind beide 74 und 65, unsere Beerdigung zu planen. Die ist jetzt komplett!

    Ich bedanke mich jedenfalls für deine Offenheit, sie tut mir gut, weil meine einzige Angst darin besteht, dass mein Mann vor mir stirbt.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Zeit. Lass dich nicht beirren und tue was nur dir gut tut!

    Liebe Grüße

    Anne

    1. Herzlich Willkommen, liebe Anna, auf meinem Blog!

      Danke dir für deine Anteilnahme und deine lieben Worte. Was das weiterführen angeht, ich hatte davor eine etwas längere Pause, und ich denke, das schreiben war und ist für mich einfach auch ein Ventil. Und ich mach es gerne, es hilft auch zu reflektieren und wie ich schon gesagt habe, Menschen zu erreichen und zu zeigen das sie nicht alleine sind. Auch wenn ich das bloggen in erster Linie als etwas sehe das ich für mich tu. Und ja, es ist Ablenkung.

      Mut…? Ich empfinde mich eigentlich nicht als mutig, denn ich war schon immer ein offener Mensch. Und ich rede gerne auch über Themen die eben in unserer Gesellschaft oft noch ein Tabu sind. Ich find es eben wichtig diese aufzubrechen. Weil es mir selber fehlt darüber reden zu können. Und seit es die Sozialen Medien gibt, hab ich das Gefühl, das sehr viel mehr Dinge tabuisiert werden, da man sich immer gut hin stellen will, besser sein will, alles perfekt ist im Leben… Und das ist es nun mal nicht. Darum möchte ich aufzeigen dass das Leben eben nicht nur bling bling und super duper ist. Und jeder Perfekt sein kann oder muss.

      Das ist auch eine tolle Einstellung! Und finde ich wirklich schön das ihr das für euch so habt machen können. Und vor allem das es euch geholfen hat. Es fällt ja vielen schon schwer über den Tod an sich zu reden, geschweige über die eigene Vergänglichkeit. Dass schliesst man aus, so lang wie es nur geht. Was ich aber eben auch falsch finde, denn der Tod gehört zum Leben mit dazu.

      In dem Moment wo wir geboren werden, beginnen wir zu sterben. Manche Seelen sogar schon während des Entstehens.

      Mein man und ich, haben immer wieder mal drüber geredet, kam davon weil meine Mutter ja schon früh verstarb. Dann kaum war ich 20 meine Oma und dann ein Freund, später, vor 12 Jahren mein Grossvater … Also Tod und Sterben war schon in meiner Kindheit ein alles überschattendes Thema.

      Ich kann deine Angst so gut verstehen. Ich hab mich oft gefragt, was ist wohl schlimmer, ihn zu verlieren und dann mit meiner Trauer und des Vermissen’s alleine zu sein oder wenn ich gehe, zu wissen wie es ihm dann gehen würde, was ich auch nicht wollte mir vorzustellen. Jetzt ist es Tatsache, er ist vor mir gegangen und das so viel früher als man es sich vorstellen wollte. Ich umarme dich und wünsche dir, das du die Angst loslassen kannst. Denn sie hilft dir nicht weiter und vor allem, es wird so anders sein als das du es dir vorstellen kannst. Versuch dich von dieser Angst zu lösen und geniesse die Zeit in vollen Zügen die ihr zusammen noch habt. Das blöde ist, es kommt wie es kommt, egal wie viel Angst man hat. Ändern kann man es nicht. Und es wäre schade die Zeit, die einem bleibt, mit Angst zu belasten.

      Danke, das versuche ich, was mir aber auch immer noch schwer fällt. Es ist ein neuer Abschnitt, ein ganz neues Leben, in das man sich erst rein fühlen, einen Weg finden muss. Und das braucht Zeit. Aber ich gebe mir mühe.

      Danke für deine Worte und Gedanken und auch für den kleinen privaten Einblick. Das bedeutet mir viel.

      Herzliche Grüsse
      Alexandra

  3. Liebe Alexandra,

    mit dir und deinem Blog erlebe ich gerade eine kleine Premiere für mich. Tränen laufen mir für normal nicht so schnell über das Gesicht!

    Was für ein Blog und welch eine Geschichte. Tausend Dinge sausen mir durch Kopf, so viel möchte ich dir direkt schreiben und sagen, dabei kennen wir uns beide gar nicht.

    Somit hoffe ich einfach, es ist ok für dich, dass ich deinen Blog in meine Bookmarks gepackt habe und hier nur einmal öfter lesen werde!

    Vielleicht doch noch ein persönlicher Gedanke: Die Vergangenheit ist ein Teil von uns, auch wenn der Blick auf die Zukunft gerichtet ist. Ich wünsche dir Zeit und den inneren Frieden, die Vergangenheit mit einem Lächeln zu versehen und den Mut, mit ganz viel Kraft und neuer Energie nach vorne zu blicken.

    Alles Liebe und herzliche Grüße
    Giannis

    1. Lieber Giannis,

      oh wow, dabei hab ich doch erst grade neu angefangen. Aber es berührt mich sehr das du so emotional darauf reagierst.

      Ich hoffe ich hab dich nicht zu sehr getriggert, das würde mir leid tun, aber manchmal ist das leider gar nicht zu vermeiden, manchmal sind es die alltäglichen Dinge die einen so berühren.

      Du kannst gerne schreiben, meine Mail ist ja öffentlich wenn du was loswerden möchtest das du nicht öffentlich sagen möchtest. Ansonsten, nein, das stört mich gar nicht das du mein Blog in deine Bookmarks gepackt hast, das ehrt mich sehr. Danke dafür.

      Danke für deine lieben Worte, und ja, du hast völlig recht, doch leider bin ich noch nicht so weit. Aber ja, der Blick ist natürlich auch schon in die Zukunft gerichtet, auch wenn ich mit meiner Hand gleichzeitig nach hinten gerichtet, Die Vergangenheit noch nicht loslassen kann und möchte.

      Dankbare Grüsse
      Alexandra

      1. Liebe Alexandra,

        hab Dank für deine so herzlichen und auch emotionalen Worte. Nein, du hast mich nicht zu sehr „getriggert“. Deine Art zu schreiben und dein Schicksal haben mich tief berührt und ich finde, dazu kann und darf ich auch stehen bzw. es dir ganz offen sagen!

        Was dein Angebot mit der Mail angeht, so sage ich von ganzem Herzen „dito“. Auch du darfst mir gerne schreiben. Es gibt jetzt auf meinem Blog auch extra einen Button dafür! Sorry, aber den musste ich an dieser Stelle einfach erwähnen.

        Was den letzten Absatz und deinen Blick auf die Vergangenheit angeht. Es braucht Zeit und viel Kraft, aber irgendwann ändern sich die Bilder, die du siehst und aus viel, viel Schmerz, wird eine ganz besondere Dankbarkeit. Wichtig ist, dass du deine eigene Uhr bist und du bestimmst, wie und welches Tempo du dabei an den Tag legst. Nimm dir deine Zeit.

        Nochmals ganz liebe und herzliche Grüße
        Giannis

Danke, dass du dir Zeit für diesen Beitrag genommen hast. Wenn du magst, hinterlass mir einen Kommentar – ich freue mich auf deine Gedanken.