Challenge

Für welche Lektion in deinem Leben bis du dankbar

9 bis 20 Grad

Einen wunderbaren schönen Sonntag du liebe Seele,

ja, ich melde mich wieder mal, schliesslich ist es Zeit für den Beitrag zur Dankbarkeit Challenge und heute habe ich wieder Zeit, denn am Wochenende bleib ich jetzt zukünftig zu Hause, weil da alle anderen Familienmitglieder Frei haben und die Kleine besuchen. Ich geh jetzt immer unter der Woche ein par Stunden Tagsüber vorbei, das die Mama auch mal in Ruhe essen gehen kann und wenn das Wetter gut ist, mal raus geht um was anderes als die 4 Spitalwände sehen kann und vor allem die Beine vertraten kann.

Heute geht es aber in der Challenge um Lektionen, Lektionen die mir / uns was gelernt haben, sei das eine „gute“ oder eine „schlechte“. Oder sagen wir anders, für welche Lektion bin ich dankbar, unabhängig davon ob sie aus einer positiven oder negativen Situation heraus entstand.


Dass das Leben endlich ist. Das der Tod immer und überall gegenwärtig ist. Denn der Mensch in dem Moment zu sterben wo er das Licht der Welt erblickt. (Gehen wir mal davon aus das der Mensch als Mensch gilt, wenn er auf die Welt kommt, ich seh das zwar etwas anders, aber egal)

Dank dieser Lektion hab ich keine Angst vor dem Tod, und ist für mich kein Tabuthema mehr. Ich mach mir immer wieder Gedanken um das Thema Tod. Interessanterweise läuft mit der Tod seit ich 7 Jahre alt bin im Schnitt alle 5 Jahre über den Weg. Entweder Verwandte oder nahestehende Menschen. Irgendwie scheint dieses Thema ein sehr wichtiges für mich zu sein. Ahnen-Thema? Was muss ich da auflösen? Oder gibt es noch eine tiefere Lektion die ich noch nicht verstanden habe?

Die Sprache des Universums ist die Frequenz / Schwingung. Alles ist Schwingung, jedes Lebewesen, jede Materie. Der Mensch, seine Stimme, seine Gedanken… Alles hat seine eigene Frequenz. Darum kann man mit den Gedanken auch auch die Realität beeinflussen.

wenn man dies verstanden hat, dann beginnt man sich anders zu verhalten, zu denken, seine Realität zu gestallten. Man redet ja auch vom Minde-Set, denn je nach dem wie dieses Minde-Set aussieht, ist unser Leben gefärbt. Was nicht heisst das dann plötzlich alles viel einfacher ist. Umdenken ist keine einfache Geschichte. Es kostet Bewusstsein, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Wille und Geduld. Aber es lohnt sich. Ich gebe mir auf alle Fälle mühe und einige Dinge sind mir schon gelungen. Aber ich bin jeden Tag dran meine Gedanken positiv auszurichten.

Das die meisten Menschen Opportunisten und oder Mittläufer sind. Das haben die Jahre der Corona-Kriese sehr gut gezeigt.

Jetzt weiss ich wie das damals hat passieren können. Wer sich das heute noch immer fragt, wie das im 3. Reich soweit kommen konnte, darf sich die letzten 4 Jahre gerne mal genauer angucken.


Klar, es gibt noch viel mehr Lektionen in meinem Leben die mich geprägt haben, aber diese 3 sind wohl die, die sehr tief gingen und mich immer wieder beschäftigen und ich bin wirklich dankbar für diese Lektionen. Denn durch entstandene Erkenntnisse stellen sich einem neue Fragen, die einen noch weiter bringen und neue Lektionen hervorrufen. Je nach dem, welche Erkenntnis wir erlangt haben und wie wir dann unser Leben neu Ausrichten. Wir lernen ständig dazu, und solange wir uns der Erkenntnis nicht verweigern treffen wir immer wieder auf neue Situationen / Lektionen im Leben die uns wachsen lassen.

Für welche Lektionen seid ihr Dankbar, welche hat euch besonders geprägt?

Nun wünsch ich euch einen schönen Sonntagnachmittag, und wir lesen uns sicher nächste Woche mal.

Dankbare Grüsse – Alexandra

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