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Der verhängnisvolle Montagmorgen

14 bis 30 Grad

Hallo du liebe Seele 🤍

Ja, hier wars bewusst still seit Freitag. Denn ich hab es einfach versucht richtig zu geniessen. Das Wetter, die Temperaturen, die Zweisamkeit mit meinem Freund. Und was soll ich sagen, es war herrlich, beinahe perfekt. Gab zwar 3 Momente wo es gekippt ist aber ich will es deswegen nicht weniger genossen haben. Wir haben viel gemacht, liebe Menschen besucht, mit der Harley rum gekurvt und ein neues Gebiet erschlossen zum Fotografieren. Ein Ort wirklich abschlossen, traumhaft wild und speziell und er Stimmung.

Jetzt hat mich der Alltag wieder und dennoch bin ich langsam gestartet. Sitze auf dem Balkon, hab die Fotos gesichert die ich geschossen habe und jetzt möchte ich mich an die Kurzgeschichte wagen. Mal sehen was sie heute für mich bereit hält und wie sie mich hin führt.

Diese tolle Aktion findest du normalerweise bei Mamenus.

Da Mamenu aber gerade privat etwas eingespannt ist, übernimmt das grade Anja an. Wenn ihr Lust habt, schaut bei ihr vorbei.

So funktioniert’s:

  1. Lies den Lückentext der Woche.
  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
  3. Teile deine Version:
  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Der verhängnisvolle Montagmorgen

Heute am Montag früh beschlich mich das Gefühl, das irgendwas anders ist. Eine gewisse Aufregung, Spannung, sogar Vorfreude lag in der Luft. Und das war definitiv anders war als sonst.

Als erstes fiel mir auf, das mein liebstes Sommerkleid nicht mehr da war. Dabei hatte ich diesen gestern voller Freude auf das schöne Wetter und die Wärme die uns erwartet, extra dorthin gelegt.

Ich suchte dann nach meinem Kleid, es war verschwunden. Wie kann das nur sein… doch plötzlich klingelte es an der Tür. Ich brauch den Schlüssel, doch auch der war nicht da wo er hätte sein sollen, nämlich im Schloss. Langsam wurde ich nervös, also entschied ich mich meine Freundin anzurufen und suchte mein Handy, was ich aber auch nicht finden konnte.

Auf dem Weg zur Arbeit passiere dann das nächste. Ich bemerkte, dass ich zwei unterschiedliche Schuhe trug.  Eine ältere Dame schaute mich äußerst irritiert und abschätzig an und rief etwas unverständliches mir zu.

Auf de Arbeit hoffte ich, das meine Mittarbeiter nichts bemerken würden, doch genau da traf ich auf meinen Chef. Er sah mich an, an mir runter, zog die linke Augenbraue hoch und schaute mich frage an. „Will ich wissen was mit ihnen los ist? So sind sie noch nie zur Arbeiterschienen“. Nach einem kurzen Gespräch und der Versicherung das es mir gut ging, macht ich mich an die Arbeit.

Beim Einräumen der täglichen Post der Klienten – musste ich auf eine Leiter steigen und dabei sahen ´meine Kollegen das meine sonst akkurate Kleidung alles andere als passend war. Auch ihnen ist aufgefallen das nichts, aber auch gar nichts wirklich zusammenpasste. Wo ich hoffte, dass niemand es zu sehen bekommt.

Für einige Sekunden herrschte absolute stille Verwirrung bevor plötzlich jemand laut zu lachen begann.

Am Ende es Arbeitstages war ich komplett genervt genervt von diesem Tag doch nun hatte ich für die nächste Party eine gute Geschichte und kann sein das es viel Gelächter geben wird, auch wenn es auf meine eigenen Kosten geht.


So, das ist sie also, meine Kurzgeschichte für diese Woche.

Wir lesen uns heute Nachmittag mal noch zum Fotoprojekt von Roland. Da hab ich endlich ein Motiv gefunden das zu meinem Buchstaben passt und welches mir auch gefällt. Also lass dich überraschen.

Jetzt wünsch ich dir erst mal einen guten Vormittag. Bis später.

Alles Liebe, Alexandra

5 Gedanken zu „Der verhängnisvolle Montagmorgen“

  1. Guten Morgen,
    hahaha, die Geschichte ist ja auch ein Alptraum am Montagmorgen. Das Bild — genial. Wie kann man so laufen?.
    Danke für das Mitmachen.
    Liebe Grüße
    Anja

    1. Hallo liebe Anja,

      das kannst laut sagen. Also wenn ich so starten würde, würd ich krank machen und bestimmt nicht arbeiten gehen 🤣 Gerne doch, freu mich doch jedes mal auf den Dienstag.
      Auch dir liebe und sonnige Grüsse
      Alexandra

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