Blogaktionen

Der Code des Agenten Epsilon

4 bis 13 Grad

Wunderschönen Dienstag du liebe Seele,

heute haben wir das selbe Wetter wie letzte Woche Dienstag. Sogar die Temperaturen sind die selben. Leider hab ich den Sonnenaufgang heute verpasst. hab nicht gerechnet das es nach Tagen hartnäckigem Nebel heute schön wird. Eigentlich meinten sie erst Donnerstag und Freitag. Aber ich nehme von Herzen gerne, Sonne tut einfach zu gut.

Aber heute freu ich mich natürlich auch wieder auf die den Beitrag von heute und ich bin echt gespannt was Mamenu heute für uns parat hält und ob es mir heute wieder etwas leichter fällt als das letzte mal. Dann leg ich mal los…

So funktioniert’s:

  • Lies den Lückentext der Woche.
  • Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
  • Teile deine Version:
  • direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Mein Text ist fett und kursiv geschrieben


Der Code des Agenten Epsilon

Von glenn-carstens-peters | Unsplash

Die Mission war seit Monaten, genau gesagt seit letzten Mai vorbereitet worden, doch Agent Epsilon wusste, dass in diesem, angeblich wasserdichten und todsicheren Plan alles schiefgehen konnte. Er war zwar zuversichtlich, aber auch angespannt.

Jeder Plan schien im Faktenchack wertlos zu werden, sobald er mit der rauen Wirklichkeit des Feldes konfrontiert wurde.

Während Abend Epsilon den verschlüsselten Laptop öffnete, fragte er sich, ob seine kühnsten, schon fast utopischen Vorstellungen für einen schnellen Erfolg in Erfüllung gehen würden.

Die Akte enthielt brisante Fotos, Dokumente, Listen von Schmiergeldern, Namen von Erpressungsopfern und Abhörbänder des Feindes, die das globale Macht Gefüge verändern könnten.

Der Anzug, den er trug, war schon fast unscheinbnbar, nicht schäbig aber auch nicht grade edel für die Gala im Botschaftsviertel, aber er verbarg hochentwickelte Technik.

Der Zeitpunkt zog sich schon fast unerträglich in die Länge aber der Moment der Wahrheit nahte, als er sah, dass der entscheidende Code nicht funktionierte.

Dies war keine einfache Sache; der Fall war von Anfang an tricki und voller Wendungen.

Die Art der Verschlüsselung war die wiederkehrende Handschrift einer berüchtigten Untergrundorganisation – ihre Signatur.

Plötzlich flackerte der Bildschirm, und der Code wurde freigeschaltet – eine völlige Überraschung, die mich fast zu einem laute Ausruf verleitet! Doch ich konnte mir grade noch auf die Zunge beissen. Das wär ne Katastrophe wenn ich in letzter Minuten noch meine Tarnung auffliegen lassen würde!

Epsilon realisierte: Die Entschlüsselung wurde nicht von ihm durchgeführt, sondern von einem unbekannten Häcker im Hintergrund, was das wohl zu bedeuten hatte? Ehrlich gesagt, machte mich das dann doch etwas nervös Was soll ich jetzt tun? Nach kurzem überlegen nehm ich es dankbar an und öffne den verschlüsselten Ordner auf dem Desktop .

Wer war dieser Unbekannte, und welche Ziele verfolgte er, indem er Epsilon in letzter Sekunde half?


Heute lief’s wirklich super. Da war es mehr das Problem das ich begrenzt war mit den Ausführungen durch den kommenden text. Aber hat mega spass gemacht. 🙃

Also dann, bis nächsten Dienstag hier zur vielleicht selben Zeit. Ne, wir lesen uns, hoffe ich, morgen wieder wenn es heisst; Cover Wednesday. Mal sehen ob ich ein Buch finde welches zur geforderten Aufgabe passt.

Geniesst den Tag heute!

Alles Liebe, Alexandra

3 Gedanken zu „Der Code des Agenten Epsilon“

  1. Hallo Alexandra

    Was für eine tolle Geschichte, da sieht man das dir ganz viel dazu eingefallen ist.Vielen Dank das du wieder dabei warst.

    Liebe Grüße

    Manuela

Danke, dass du dir Zeit für diesen Beitrag genommen hast. Wenn du magst, hinterlass mir einen Kommentar – ich freue mich auf deine Gedanken.