
📅 24. Oktober 2026
🌦️ Angst darf da sein, 6-11 °C
Hallo du liebe Seele 🤍
Heute mit einem nicht ganz einfachen Thema. Aber es ist gerade sehr akut, und ich glaube, du könntest das auch kennen.
Die Angst. Eine Angst, über die man nicht gerne spricht. Ein Thema, das man nur allzu gerne verdrängt.
💭 Die Gedanken in der Nacht
Nachdem ich gestern den ganzen Tag im Bett verbracht und sogar für knapp eine Stunde geschlafen hatte, war ich froh, als es Zeit war, endlich das Licht zu löschen und zu schlafen. Denn trotz des Schlafes am Nachmittag war ich immer noch müde und erschöpft.
Und es war wirklich früh, als ich das Licht gelöscht habe: vor 23 Uhr. Das ist wirklich früh. Wirklich gut geschlafen habe ich nicht, ich bin ständig aufgewacht. Jedes Mal, wenn ich auf die Uhr schaute, dachte ich: Jetzt ist bald schon morgen. Aber geh, es ist kaum eine halbe Stunde vergangen. Bis um 1 Uhr dachte ich, dass die Nacht scheisslang ist. Ich wusste nicht, dass sie noch viel länger werden sollte. Denn obwohl ich so müde und erschöpft war …
Zack … rauschten ganz viele Gedanken und Themen durch meinen Kopf. Und nein, nicht einfach der Einkaufszettel und was noch darauf fehlt, auch nicht die Pläne mit den Kindern oder die Frage, ob ich fit genug bin, um zu backen.
Nein, es waren Themen und Fragen, die mich beschäftigten. Und irgendwann waren es auch Ängste, die sich durch meine Gehirnwindungen trieben. Nicht alle Themen und Fragen haben mich gleich stark beschäftigt. Dennoch fühlte es sich an, als würde mein Hirn verschiedene Fragen und Themen abarbeiten.
- Blutdruck: Gut, ich kenne das Thema ja schon. Damals, vor etwa 15 Jahren, hatte ich genau dasselbe Problem und bekam eine 24-Stunden-Messung. Sogar einen Herzultraschall hatte ich, dazu ein EKG, und alles war okay. Und doch mache ich mir jetzt Gedanken. Was macht es mit dem Körper, wenn das über Jahre immer wieder vorkommt? Also habe ich mir überlegt, dass ich nächste Woche mal in die Drogerie bei uns im Dorf gehe, zwei- oder dreimal, und mir den Blutdruck messen lasse. Und wenn er immer noch so hoch ist, müsste ich das vielleicht wieder einmal genauer abklären lassen.
- Handy und Privatsphäre: Ja, dieses leidige Thema beschäftigt mich dann doch immer wieder, halt mehr als auch schon, weil es gerade vor einer Woche wieder ein Thema war. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich das noch einmal ansprechen könnte, ohne dass er es als Vorwurf oder Kritik empfindet.
- Der Umzug: Hier sind es die Dinge, die noch in der Luft hängen. Zwei Stellen haben mir noch nicht auf meine Fragen geantwortet. Dann muss ich noch warten, bis mein Sohn abgeklärt hat, ob er meinen Internetzugang übernimmt oder ob ich ihn kündigen soll. Dann warten wir noch auf den Kostenvoranschlag für die Wohnungsreinigung. Und dann sind da noch die Kleinigkeiten, die sonst anstehen.
- Mein Fuss: Dazu meldete sich ständig mein schmerzender und stark juckender Fuss. Das war so schlimm, dass ich den Druckverband abmachen musste. Leider wird es nicht besser. Erst dachte ich, dass ich auf das Gel reagiere, das ich eigentlich einreiben sollte. Also liess ich es heute Morgen weg. Was ich auch nicht länger ertrage, ist der ständige Druck auf den Erguss. Also laufe ich ohne Verband herum. Und dennoch schmerzt der Fuss, und er juckt immer noch wie Sau. Juckreiz kann auch Schmerz sein. Aber er kann auch ein Zeichen von Heilung sein. Gerade weiss ich einfach nicht, was meine Nerven da für ein Signal geben. Aber eigentlich ist es auch egal. Ich drehe hier fast durch.
- Und dann kam die Angst: Die Angst, dass mir mein Mann wieder plötzlich wegsterben könnte. Oder dass ich plötzlich sterben könnte. Und das blieb dann hängen. Da konnte ich nicht mehr weiterdenken. Ich bekam solche Angst, dass ich weinen musste.
Ich wollte doch einfach nur schlafen, mich erholen, und dann machen mir all die Gedanken, Sorgen, Fragen und Ängste einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
Die Nacht fühlte sich so schwer und dunkel an. Ich schaute immer wieder auf die Uhr, und der Zeiger bewegte sich kaum. Dabei habe ich in der kurzen Zeit so viele Gedanken und Ängste gewälzt. Da hätte es schon längst morgen sein sollen.
Um vier Uhr sah ich das letzte Mal auf die Uhr … und das nächste Mal war es dann halb acht.
🤯 Wenn aus vielen Gedanken eine Angst wird
Vom Gedankenkarussell zur eigentlichen Sorge
Ich finde es ja schon mühsam, wenn mich die Grübelei wach hält. Aber wenn dann Ängste dazukommen und das Grübeln ablösen, wünsche ich mir das Gedankenkarussell zurück. Denn Ängste werden gross, und in der Nacht werden sie noch grösser. Es fallen die Ablenkungen weg, die man tagsüber hat. Alles ist still und dunkel … Bindungsthemen werden dann sehr gerne viel lauter. Und was ist Verlustangst anderes als eben ein Bindungsthema? Genauer darüber gesprochen habe ich ja auch schon im Beitrag über das Schlafen.
Was mein Schlaf mit der Kindheit zu tun hat – Teil 2
Diese Angst habe ich eigentlich immer, aber meistens ist sie eine stille Begleiterin im Hintergrund. Da denke ich vielleicht mal kurz daran, vor allem in sehr schönen Momenten, aber dann zieht sie sich auch ziemlich schnell wieder zurück.
Und dann gibt es Momente, wie nachts, in denen sie nach vorne tritt. Dann ist sie halt überdimensional gross. Dann kommen auch Erinnerungen auf. An das letzte Mal. An all die Male, in denen ich einen geliebten Menschen verloren habe.
- Meine Mutter, als ich 13 Jahre alt war.
- Meine Grossmutter, als ich 20 war.
- Mein Grossvater, an meinem 40. Geburtstag.
- Und schliesslich mein Mann, als ich 52 war. Er ist völlig unerwartet gestorben.
Von Verwandten und Freunden mal abgesehen, die auch noch dazukommen. Aber die waren mir natürlich nie so nahe wie die vier Herzensmenschen.
Gedanken, die einfach auftauchen und weiterziehen, belasten mich nicht. Es ist nur ärgerlich, weil sie mich vom Schlafen abhalten. Ich denke sie durch und hoffe, dass meinem Hirn irgendwann die Themen ausgehen. Tagsüber ist es mir egal, und da bin ich dann auch genug abgelenkt, sodass es nicht ewig so weitergeht.
Vielleicht ist es gerade deshalb so schwer, diese Gedanken einfach wieder ziehen zu lassen. Weil es nicht nur irgendwelche Vorstellungen sind. Ich habe erlebt, dass ein Mensch plötzlich nicht mehr da ist. Dass das Leben von einem Moment auf den anderen ganz anders aussieht.
Wenn ich also an meinen verstorbenen Mann denke, kommen nicht nur die Erinnerungen an ihn hoch. Da ist auch die Erinnerung daran, wie unerwartet sein Tod kam. Wie plötzlich alles anders war. Da schmiedet man Pläne für den Sommer und dann … vier Stunden später, in den frühen Morgenstunden, hat dich der Tod geholt.
Und wenn ich heute meinen Partner anschaue, dann weiss ich, wie viel er mir bedeutet. Das muss mir nicht erst nachts bewusst werden. Manchmal sitze ich tagsüber am Tisch, schreibe an meinem Blog und schaue ihn einfach an und denke: Was, wenn dir etwas passiert? Wenn du morgen einfach nicht mehr hier bist? Oder ich schaue ihn mitten in einem Gespräch an, und plötzlich ist da dieser Gedanke: Ich will dich nicht verlieren.
Manchmal sehe ich dabei ganz konkrete Situationen vor mir. Einen Unfall. Das Telefonat, das alles verändert. Dass ich morgens aufwache und mein Mann tot neben mir liegt. Oder dass er zu Hause plötzlich zusammenbricht.
Es sind nicht einfach nur Gedanken daran, dass wir irgendwann sterben müssen. Es sind Bilder davon, wie schnell es gehen könnte. Und ich weiss aus eigener Erfahrung, dass so etwas tatsächlich passieren kann.
Ich kann diese Möglichkeit nicht ausschliessen. Ich kann nicht kontrollieren, was morgen passiert. Und vielleicht ist genau das so schwer auszuhalten.
Wir sind vergänglich, das weiss ich. Aber es wäre etwas anderes, wenn wir beide 80 oder noch älter wären und dem Ende entgegensehen würden. Wenn wir Zeit gehabt hätten, das Leben zusammen zu geniessen. Ja, auch das würde mich traurig machen, aber es wäre anders.
🕯️ Meine bisherigen Verluste
Meine bisherigen Verluste waren sehr verschieden.
Sie fanden nicht nur in unterschiedlichen Lebensabschnitten statt, auch die Umstände und die Todesfälle waren ganz unterschiedlich.
Meine Mutter war noch keine 33 Jahre alt, als sie starb. Ich war 13. Sie war lange todkrank, und irgendwann war klar, dass sie sterben würde. Auch wenn man weiss, dass ein geliebter Mensch sterben wird, macht das den Abschied nicht einfach.
Meine Grossmutter starb überraschend. Auch wenn es ihr schon länger nicht gut ging, hatte ich nicht damit gerechnet, sie so schnell zu verlieren. Ich war gerade 20 geworden, sie war 61. Sie hatte ihre Schmerzen heruntergespielt und war viel zu spät zum Arzt gegangen. Blasentumor im Endstadium. Innerhalb weniger Wochen war sie tot.
Danach war es rund 20 Jahre ruhig, was Verluste meiner Herzensmenschen anging.
Mein Grossvater starb an meinem 40. Geburtstag. Erfahren habe ich es allerdings erst zwei Monate später. Die Möglichkeit, mich von ihm zu verabschieden, wurde mir damit genommen. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, wurde mir auch noch ein schlechtes Gewissen eingeimpft. Es war wie ein Schlag ins Gesicht.
Andere Verwandte und Freunde, die in dieser Zeit ebenfalls gestorben sind, lasse ich hier bewusst aussen vor. Zu ihnen hatte ich wenig Kontakt, und sie standen mir nicht so nahe wie diese vier Herzensmenschen.
Diese Erfahrungen haben definitiv etwas mit mir gemacht. Und das schon sehr früh.
Ich wusste bereits als Kind, dass das Leben nicht unendlich ist. Dass das Leben nicht immer fair ist. Dass es chaotisch und unberechenbar sein kann.
Während andere Kinder und Jugendliche vielleicht noch gar nicht daran denken, dass jemand sterben könnte, hatte ich bereits zweimal einen wichtigen Menschen in meinem Leben verloren.
Und ja, diese beiden Verluste haben mich verändert. Grundlegend, würde ich sagen.
Ich wusste, dass ich mich nicht darauf verlassen konnte, genügend Zeit zu haben, um mich zu verabschieden. Dass Menschen auch jung sterben können. Dass alt zu werden keine Voraussetzung dafür ist, dass man stirbt. Und dass auch ein scheinbar noch langes Leben plötzlich zu Ende sein kann.
Wie genau haben mich diese Verluste verändert?
Gute Frage.
Ich glaube, sie haben mein Vertrauen in die Existenz erschüttert. Ich vertraue dem Leben nicht.
Und doch liebe ich das Leben.
Ich finde es schön, jemanden zu lieben. Jemanden an meiner Seite zu haben, der mich tief berührt und seine Zeit mit mir verbringen möchte. Obwohl ich weiss, dass auch dieser Mensch irgendwann von mir gehen wird.
Manchmal denke ich, es wäre einfacher, allein durchs Leben zu gehen. Dann müsste ich vielleicht nicht noch einmal erleben, wie es ist, einen Menschen zu verlieren, der mir so viel bedeutet.
Wobei ich ja auch meine Kinder und Enkel habe. Mögen die Götter über sie wachen. Ich hoffe, dass sie mich noch lange überleben werden.
Und ja, auch dafür gibt es keine Garantie. Denn vor knapp zwei Jahren hätten wir beinahe auch die kleine Tochter meines Sohnes verloren.
Was will ich damit sagen?
Das ist gerade gar nicht so einfach. Meine Gedanken bewegen sich in einer solchen Geschwindigkeit durch mein Hirn, dass ich sie kaum fassen kann.
Ich lebe gerne. Ich möchte noch lange hier sein.
Ich weiss, was das Leben trotz all des Chaos und seiner Unberechenbarkeit für einen bereithalten kann, wenn man offen bleibt und hinschaut. Ich möchte mich dem wirklich nicht verschliessen. Ich möchte das Leben geniessen, so gut es mir möglich ist.
Ich bin dankbar und demütig. Ich bin hier, noch immer, und darf die Wunder erleben, die das Leben für mich bereithält, mit all seinen Herausforderungen.
Und trotzdem ist da diese Angst, dass morgen einfach alles vorbei sein könnte.
Dass ich nicht mehr sehen kann, wie meine Kinder ihren Weg weitergehen und meine Enkel gross werden.
Dass ich zu wenig Zeit mit meinem Mann habe. Gerade jetzt, wo mein Leben eine neue Qualität angenommen hat. Wo ich mehr wage und eine neue Art von Beziehung erleben darf.
Ich weiss, dass ich schon viele Verluste überlebt habe. Und dennoch frage ich mich: Würde ich einen weiteren verkraften?
Da bin ich inzwischen ein bisschen egoistisch. Denn ich möchte nicht immer die sein, die zurückbleibt.
Ich weiss, das klingt brutal egoistisch. Und trotzdem ist dieser Gedanke da.
Gleichzeitig kommt mir das Bild in den Kopf, wie mein Mann mich morgens tot neben sich findet. Oder wie er einen Anruf bekommt, dass mir etwas passiert ist und ich tot bin. Ich weiss, wie sich ein solcher Verlust anfühlen kann. Ich weiss, was es bedeutet, wenn ein Mensch plötzlich nicht mehr da ist. Und genau das möchte ich ihm und allen anderen, die mich lieben, ersparen.
Klar, sagst du jetzt vielleicht: Du hast sie alle überlebt, dann würdest du auch diesen Verlust überstehen.
Und ja, wahrscheinlich hast du recht. Aber ich will nicht.
Ich will nicht schon wieder einen geliebten Menschen verlieren. Ich will nicht schon wieder lernen müssen, mit einem Leben zurechtzukommen, in dem jemand fehlt, der eigentlich noch da sein sollte.
Und dennoch ist mir klar, dass wir keine 20 mehr sind. Mit jedem Lebensjahr werden wir älter, und irgendwann werden auch wir dem Sensenmann begegnen und von ihm mitgenommen.
Das weiss ich.
Aber nur weil ich es weiss, heisst das noch lange nicht, dass ich mich damit leicht abfinden kann.

🤔 Warum es jetzt anders ist
Nun, ich bin 55, mein Mann noch keine 50. Wir haben noch ein gemeinsames Leben vor uns. Zumindest ist es für mich noch lange nicht abgeschlossen.
Ein Abschied in 30 Jahren wäre anders. Klar, auch der wäre traurig. Aber wir könnten auf eine lange gemeinsame Vergangenheit zurückblicken. Auf all das, was wir miteinander erlebt hätten. Auf Erinnerungen, gemeinsame Reisen, schöne Momente, vielleicht auch schwierige Zeiten, die wir zusammen durchgestanden hätten.
Von dieser gemeinsamen Geschichte haben wir bis jetzt noch gar nicht so viel.
Nein, es wäre definitiv nicht weniger schmerzhaft. Aber es wäre anders, als mit dem Gedanken auszukommen, meinen Mann von heute auf morgen wieder verlieren zu können.
Aber ehrlich, ich kann dir gar nicht genau sagen, warum der mögliche Verlust gerade jetzt so schwer auf meinem Herzen liegt.
Wie gesagt, diese Angst ist immer da. Aber es gibt Momente, in denen sie besonders schwer auf mir lastet.
Vielleicht hat das auch mit meinem Allgemeinzustand zu tun. Mit der Erschöpfung, den Schmerzen und der Müdigkeit. Mit der Dunkelheit in der Nacht, mit der Ruhe, die sich dann zusätzlich schwer über mich ausbreitet. Aber sicher auch mit dieser friedlichen Szene: Du neben mir, schlafend, friedlich.
Vielleicht spielt all das mit hinein. Vielleicht wird mir in solchen Momenten einfach besonders bewusst, wie wenig wir kontrollieren können. Und manchmal zieht sich diese Angst dann sogar mit in den Tag hinein.
Was bedeutet es, jemanden zu lieben, obwohl ich nicht kontrollieren kann, wie lange wir zusammenbleiben?
Für mich bedeutet es, die gemeinsame Zeit zu nutzen und zu geniessen. Dankbar zu sein für jede Minute, die wir miteinander haben.
Sich nicht an jeder Kleinigkeit aufzuhängen. Auch mal fünf gerade sein zu lassen. Den anderen wertzuschätzen.
Sein Bestes zu geben, um die Zeit und das Leben mit seinem Herzensmenschen wirklich zu nutzen und auszukosten.
Sich immer wieder füreinander zu entscheiden. Auch in schwierigen Zeiten. Sich nicht einfach voneinander abzuwenden, wenn es einmal schwierig wird, sondern immer wieder zueinanderzufinden.
Zu wissen, dass wir nicht bestimmen können, wie viel Zeit uns bleibt. Aber dass wir beeinflussen können, wie wir diese Zeit miteinander verbringen.
Und genau das möchte ich. Ich möchte dieses gemeinsame Leben geniessen. Ich möchte Erinnerungen schaffen, noch viel mit meinem Mann erleben und unsere gemeinsame Geschichte weiterschreiben.
Ich möchte nicht ständig daran denken müssen, dass es irgendwann vorbei sein könnte.
Ich möchte einfach mit ihm leben.
🥺 Ich habe einfach Angst
Angst, dass morgen alles einfach so vorbei ist.
Dass das Leben wieder einfach mit den Fingern schnippt und nichts mehr so ist, wie es war.
Dass ich nicht mehr bin. Oder dass ich wieder jemanden gehen lassen muss, ohne darauf vorbereitet oder überhaupt bereit zu sein.
🤍 Ein Ende, das nichts auflösen muss
Für all das habe ich keine Lösung.
Elbert Hubbard hat einmal geschrieben:
Nimm das Leben nicht zu ernst, du wirst ihm nie lebend entrinnen.
Original: “Don’t take life quite so seriously, you surely will never get out of it alive.”
Es wäre schön, wenn ich es so leicht nehmen könnte.
Aber mit dem Folgenden bin ich im Einklang:
Poesie, Schönheit, Romantik, Liebe – das sind die Dinge, für die wir am Leben bleiben.
Aus: Der Club der toten Dichter
Danke, dass du ein Stück dieses Kapitels mit mir gegangen bist
