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Das Geheimnis am Fluss

📅 7.Juli 2026
☀️ Sommer auf den Nägeln, 15-31 °C

Hallo du liebe Seele 🤍

Huch, schon Abend und ich hab die Geschichte noch nicht geschrieben. Dafür war ich heute bei der Nageltante, hab gewaschen und und war noch zur Kontrolle für die Blase. Alles wieder gut. So wie letztes mal und ich hab weiter an den Banner gearbeitet. Bald habe ich alle fertig.

Aber jetzt möchte ich noch die Kurzgeschichte in angriff nehmen.

Da Mamenu noch immer pausiert, übernimmt Anja. Wenn ihr Lust habt, schaut gerne bei ihr vorbei.

So funktioniert’s:

  1. Lies den Lückentext der Woche.
  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
  3. Teile deine Version:
  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Das Geheimnis am Fluss

Am frühen Morgen machte ich mich auf den Weg zum Main, weil ich dort unbedingt die Tiere, die sich um diese Zeit rum treiben, fotografieren wollte. Der Nebel lag still über dem Fluss, wie er das oft tat. Mystisch, ruhig und kühl.

Während ich am Ufer entlanglief, entdeckte ich plötzlich ein verlassenes Nest eines Schwanenpaares zwischen den Schilfpflanzen. Neugierig zog ich es näher heran und bemerkte darin eine alte silberne Schatulle. Wie die wohl dahin geraten ist.

Vorsichtig öffnete ich sie. Darin lagen ein nasser und kleiner Bündel Haare, eine kleine Schleife aus rotem Faden hier dieses Bündel aus Haare zusammen und ein zerknitterter Brief.

Auf dem Brief stand nur ein einziger Satz: „

Treffe mich heute Nacht bei der alten Trauerweiden am Fluss, da wo die Sonne die Wasseroberfläche küsst.“

Sofort bekam ich eine Gänsehaut. Ich setzte mich auf einen grossen Stein und beobachtete die Libellen nach Mücken jagen und die Wasserläufer auf dem Wasser. Plötzlich hörte ich hinter mir ein lautes Geräusch eines Tieres welches ich aber nicht gleich ausmachen konnte.

Erschrocken drehte ich mich um und sah einen kleinen Fuchs, der wie es schien ohne Mutter unterwegs war, der direkt aus dem Wald kam und mich aufmerksam ansah.

Für einen kurzen Moment blieb alles vollkommen still. Dann begann irgendwo ein Hund zu kläffen. Das hat mich aus meiner Tagträumerei gerissen. Ich bemerkte wie viel Zeit schon ergangen war und ich rannte schnell nach Hause.

Doch noch immer frage ich mich, wer die geheimnisvolle Kiste dort am Fluss versteckt hat.


So…heute gabs nicht viel zu ergänzen irgendwie… Schade… Aber manchmal braucht es nicht viel.

Ich wünsche dir noch einen schönen und entspannten Abend. Komm gut in die Wochenmitte.

Alles Liebe, Alexandra

5 Gedanken zu „Das Geheimnis am Fluss“

  1. Guten Morgen,
    stimmt ,ist mir gar nicht aufgefallen, das ich diesmal weniger Lücken hatte. Aber trotzdem ist es bei Dir auch richtig geheimnsvoll.
    Liebe Grüße
    Anja

    1. Hi liebe Anja,

      alles gut… ist doch okay. Ist nicht immer gleich und das ist doch auch schön. Danke für deine Mühe immer.
      Liebe Grüsse zurück
      Alexandra

Danke, dass du dir Zeit für diesen Beitrag genommen hast. Wenn du magst, hinterlass mir einen Kommentar – ich freue mich auf deine Gedanken.