Warum wir nicht immer nach mehr streben müssen, um genug zu sein.
📅 27. Januar 2025
🌧️ Heute bitte nur drinnen, 4-8 °C
Hallo du liebe Seele 🤍
Heute geht es weiter mit unserer kleinen Reise durch die zwölf Grossen Gesetze des Karma. Und dieses Mal schauen wir uns das dritte Gesetz an: das Gesetz der Bescheidenheit.
Was bedeutet Bescheidenheit eigentlich?

Wenn ich das Wort Bescheidenheit höre, denke ich nicht zuerst daran, dass man sich zurücknehmen oder sich selbst kleinmachen soll. Für mich bedeutet Bescheidenheit etwas ganz anderes.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der es gefühlt immer um mehr geht. Mehr leisten, schneller sein, mehr verdienen, teurere Dinge besitzen und am besten auch noch ständig besser werden.
Kaum hat man etwas erreicht, kommt schon das Nächste. Man könnte ja noch mehr aus sich machen, noch erfolgreicher werden oder sich etwas Besseres leisten.
Aber wann ist eigentlich genug?
Wann dürfen wir einfach mal zufrieden sein mit dem, was wir haben? Und vor allem: Wann dürfen wir zufrieden sein mit dem Menschen, der wir sind?
Für mich gehört genau das zur Bescheidenheit. Nicht ständig nach noch mehr, noch schneller, noch teurer und noch besser zu streben. Sondern auch einmal innezuhalten und zu erkennen, dass das, was wir bereits haben, durchaus genug sein kann.
Und dass wir selbst genug sind, so wie wir sind.
Das bedeutet nicht, dass wir keine Wünsche mehr haben dürfen. Natürlich dürfen wir Ziele verfolgen, uns weiterentwickeln und uns über neue Dinge freuen. Aber wir müssen nicht ständig irgendetwas erreichen, um unseren Wert zu beweisen.
Wenn andere bestimmen wollen, was genug ist
Ich habe früher selbst erlebt, wie schnell Menschen meinen, beurteilen zu können, was ein erfülltes Leben ausmacht.
Da gab es beispielsweise einmal einen jungen Herrn, der mich gefragt hat, was ich denn so mache. Ich habe ihm geantwortet, dass ich Hausfrau und Mutter bin.
Seine Reaktion?
„Und wie wär’s mal mit arbeiten?„
Öhm … okay. 😳
Bei einer anderen Gelegenheit kam auf dieselbe Antwort von einer Frau die Frage, ob ich denn keine höheren, eigenen Ziele hätte.
Ganz ehrlich, was soll man dazu sagen?
Solche Aussagen zeigen doch ziemlich deutlich, welche Vorstellungen in unserer Gesellschaft herrschen. Als wäre es nicht genug, Hausfrau und Mutter zu sein. Als müsste da noch etwas Grösseres kommen, etwas, das nach aussen mehr zählt oder mehr Anerkennung bringt.
Und genau da frage ich mich: Wer bestimmt eigentlich, was ein wertvolles Leben ist?
Muss ich einen bestimmten Beruf haben, viel Geld verdienen oder irgendwelche gesellschaftlichen Erwartungen erfüllen, damit mein Leben etwas wert ist?
Ich finde nicht.
Denn wenn wir anfangen, unseren Wert daran zu messen, was andere von uns erwarten, können wir uns ganz schön unter Druck setzen. Wir versuchen dann vielleicht, irgendwelchen Vorstellungen hinterherzurennen, die gar nicht unsere eigenen sind.
Und irgendwann glauben wir womöglich selbst, dass wir nicht genug sind.
Dabei stimmt das überhaupt nicht.
Unser Wert hängt nicht davon ab, was wir leisten, was wir besitzen oder welchen Titel wir tragen. Wir sind nicht erst dann wertvoll, wenn wir etwas erreicht haben.
Sich selbst nicht zu wichtig nehmen
Ein weiterer Punkt gehört für mich unbedingt zur Bescheidenheit: Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen.
Damit meine ich nicht, dass wir uns kleinmachen oder unseren eigenen Wert herunterspielen sollen. Ganz und gar nicht.
Für mich bedeutet es vielmehr, dass wir uns als Teil eines grösseren Ganzen sehen. Wir sind nicht wichtiger als alle anderen, nur weil wir vielleicht etwas besser können, mehr besitzen oder in irgendeinem Bereich erfolgreicher sind.
Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Erfahrungen und seinen eigenen Weg.
Und nur weil jemand anders lebt als wir, bedeutet das nicht, dass dieser Mensch weniger wert ist.
Wir müssen uns nicht über andere stellen, um uns selbst gut zu fühlen. Wir müssen auch nicht ständig beweisen, dass wir etwas Besonderes sind.
Manchmal reicht es doch, einfach Mensch zu sein.
🌿 Was hat das Ganze nun mit Karma zu tun?
Jetzt fragst du dich vielleicht, was Bescheidenheit mit Karma zu tun hat.
Für mich hat das sehr viel miteinander zu tun. Denn wenn wir uns selbst immer für wichtiger halten als andere, wenn wir ständig mehr wollen und glauben, uns stünde alles zu, kann das auch beeinflussen, wie wir anderen Menschen begegnen.
Wir schauen vielleicht weniger genau hin, nehmen andere nicht ernst oder erwarten, dass sich alles nach unseren Vorstellungen richtet.
Wenn wir dagegen dankbar und demütig mit dem umgehen können, was wir haben und wer wir sind, verändert das möglicherweise auch unseren Blick auf die Menschen um uns herum.
Wir müssen nicht ständig vergleichen. Wir müssen nicht immer gewinnen. Und wir müssen auch nicht bei allem recht haben.
Bescheidenheit bedeutet für mich nämlich auch, die eigenen Fehler eingestehen zu können.
„Zähle nicht die Dinge, die du tust. Tu aber die Dinge, die zählen.“
Fehler machen gehört dazu
Wir alle machen Fehler. Das ist nun einmal menschlich.
Aber manche Menschen tun so, als könnten sie selbst gar nichts falsch machen. Wenn etwas schief läuft, sind immer die anderen schuld. Die anderen haben angefangen, die anderen haben uns falsch verstanden, die anderen sind das Problem.
Natürlich gibt es Situationen, in denen andere Menschen tatsächlich für ihr Verhalten verantwortlich sind. Es geht mir auch nicht darum, immer die Schuld bei sich selbst zu suchen.
Aber wir sollten ehrlich genug mit uns sein, um auch einmal bei uns selbst hinzuschauen.
Habe ich vielleicht etwas falsch gemacht? Habe ich jemanden verletzt? War meine Reaktion wirklich angemessen? Oder habe ich einfach darauf bestanden, recht zu haben?
Das sind nicht immer angenehme Fragen. Aber ich finde, wir sollten sie uns trotzdem stellen können.
Bescheidenheit und Demut bedeuten für mich auch, zu akzeptieren, dass wir nicht alles wissen und nicht immer recht haben. Dass wir uns irren können und dass andere Menschen uns manchmal etwas zeigen, das wir selbst noch nicht erkannt haben.
Und wenn wir einen Fehler gemacht haben, dann dürfen wir dazu stehen. Wir können uns entschuldigen, Verantwortung übernehmen und versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Das macht uns nicht kleiner. Im Gegenteil.
Für mich zeigt es, dass wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu begegnen und aus unseren Erfahrungen zu lernen.
Und genau da sehe ich auch die Verbindung zum Karma. Wenn unsere Handlungen Auswirkungen haben, dann gehört es für mich dazu, sich dieser Handlungen bewusst zu werden und Verantwortung dafür zu übernehmen.
Nicht immer sind wir uns sofort bewusst, was wir mit unserem Verhalten auslösen. Aber wir können lernen, genauer hinzuschauen.
Dankbarkeit macht das Leben leichter
Weisst du, was ich glaube?
Wenn wir lernen, dankbar zu sein für das, was wir haben, und uns selbst so anzunehmen, wie wir sind, kann das Leben um einiges leichter werden.
Nicht, weil dann plötzlich alles perfekt ist. Das wäre schön, funktioniert aber nun einmal nicht so.
Sondern weil wir aufhören können, ständig irgendwelchen Erwartungen hinterherzulaufen.
Wir müssen nicht immer mehr besitzen. Wir müssen nicht schneller sein als andere. Wir müssen nicht ständig beweisen, dass wir etwas können oder etwas erreicht haben.
Wir dürfen Wünsche haben und Ziele verfolgen. Aber wir dürfen auch einfach einmal zufrieden sein.
Mit unserem Leben, mit dem, was wir erreicht haben, und mit dem Menschen, der wir heute sind.
Und wenn wir uns weiterentwickeln möchten, dann darf das aus uns selbst heraus entstehen. Nicht, weil uns jemand einredet, dass wir noch nicht genug sind.
Für mich gehört genau das zur Bescheidenheit: dankbar sein, ohne sich mit weniger zufriedengeben zu müssen, als einem guttut. Demütig sein, ohne sich kleinzumachen. Und sich selbst wichtig nehmen dürfen, ohne sich über andere zu stellen.
Denn wir sind Teil eines grossen Ganzen. Und jeder Mensch hat seinen Platz darin.
Was ist mit dem Gesetz der Bescheidenheit gemeint, fragst du dich? Ich denke es wird hier einfacher wenn wir uns mal das Wort Bescheidenheit genauer anschauen, was es bedeutet.
So, das waren meine Gedanken zum dritten Gesetz, dem Gesetz der Bescheidenheit. 💜
Vielleicht siehst du das ganz anders als ich. Das ist völlig in Ordnung. Ich teile hier meine persönliche Sichtweise und meine Erfahrungen. Du musst nicht alles genauso sehen oder übernehmen.
Aber vielleicht regt dich der eine oder andere Gedanke zum Nachdenken an.
Vielleicht fragst du dich einmal, ob du wirklich das möchtest, wonach du strebst. Oder ob du manchmal nur versuchst, Erwartungen zu erfüllen, die andere an dich stellen.
Und vielleicht kannst du dir selbst auch einmal sagen: Ich bin genug. Nicht, weil ich alles erreicht habe, sondern weil mein Wert nicht davon abhängt.
In diesem Sinne: Nimm dich nicht zu wichtig, aber vergiss dabei auch nicht deinen eigenen Wert. Lass dich nicht von jeder Erwartung stressen und sei ein bisschen nachsichtig mit dir selbst.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Wochenstart. Pass gut auf dich auf!
Mit dem Leben verbunden und offen für das, was uns im Innersten berührt.

Die Aussage „eine bescheidene oder niedrige Einschätzung der eigenen Wichtigkeit“ geht für mich nicht mit Anspruchslosigkeit oder Bedürfnislosigkeit einher. Ich nehme mich selbst nicht so wichtig bedeutet ja nicht, ich habe keine Ansprüche oder Bedürfnisse. Ich habe nur weniger/kleinere Ansprüche und/oder Bedürfnisse, nicht keine (-losigkeit ist für mich die Abwesenheit von ….).
Und Bescheidenheit muss sich nicht grundsätzlich in allen Bereichen meines Lebens zeigen, manchmal muss man den Löwen rauskehren, manchmal die Katze. 😉
Liebe Babsi,
das seh ich wie du.
Es geht, in meinen Augen, einfach vor allem darum, bescheiden zu sein. Das es nicht darum gehen sollte, gierig zu werden, immer mehr zu haben zu wollen. So das typische höher, weiter, schneller…. Und eben, sich selber nicht zu wichtig zu nehmen.
Aber gut gebrüllt, Löwin 😉
Da frag ich mich als erstes: Wer hat das Gesetz der Bescheidenheit aufgestellt?“ Wohlgemerkt meine Liebe, ich stelle mich nicht gegen dich, weil du ja nur die Weisheit vermittelst, sondern ich stelle mich gegen jene, die solche Sätze aufgestellt haben.Das Gesetz aufstellen konnte nur ein Eremit oder Mönch, also einer, der aus der Gesellschaft sich selbst ausgeschlossen hat, um ein sehr genügsames, seinem Gotte gefälliges Leben in Armut und Demut zu führen.denn erstens, wenn Genügsamkeit unser Ziel wäre, woher kämen dann alle Kunstwerke, alle Erfindungen und aller Fortschritt, was läge in den Regalen der Discounter, was wäre das Land ohne die Baukunst der Architekten und wären wir jemals auf dem Mond gewesen oder hätten ein Krebsgeschwür entfernen können?Und zweitens, wenn Zurückhaltung unser Ziel wäre, würden uns alle überfahren, die sich nicht zurück halten, sondern lautstark ihre Kraft einsetzen um einen Schwächeren zu überfahren oder übervorteilen. Eine Frau, die kurz vor einer Vergewaltigung steht, sollte sich auf keinen Fall zurück halten, sondern alles tun, was den Täter verunsichert, die Umwelt aufmerksam machen, laut schreien, Tränengas einsetzen. Jeder sollte für seine Rechte eintreten und sich niemals zurück halten ..Und drittens, Einfachheit hat verschiedene Bedeutungen. Ich etwa bin ein komplizierter und komplexer Mensch. Soll ich jetzt einfach werden und mit den Katzen aus einem Napf essen? Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind nun mal nicht einfach und Einstein hatte seine Erkenntnisse nicht in einer traumlosen Nacht.Viertens: Anspruchslosigkeit, ja da haben wir wieder diese Bettelmöche, die anspruchslos leben, aber doch auf die Gaben der anderen angewiesen sind. Jeder Mensch hat Ansprüche. Selbst der Anspruch, keine Ansprüche haben zu wollen ist ein Anspruch. Also wieder ad absurdum geführt.Fünftens: Bedürfnislosigkeit gibt es nicht. Dazu muss ich nichts sagen. Sechstens: Demut muss von innen kommen, kann man nicht verordnen.So meine Meinung mein Schatz ❤
Da frag ich mich als erstes: Wer hat das Gesetz der Bescheidenheit aufgestellt?“ Wohlgemerkt meine Liebe, ich stelle mich nicht gegen dich, weil du ja nur die Weisheit vermittelst, sondern ich stelle mich gegen jene, die solche Sätze aufgestellt haben.
Das Gesetz aufstellen konnte nur ein Eremit oder Mönch, also einer, der aus der Gesellschaft sich selbst ausgeschlossen hat, um ein sehr genügsames, seinem Gotte gefälliges Leben in Armut und Demut zu führen.
denn erstens, wenn Genügsamkeit unser Ziel wäre, woher kämen dann alle Kunstwerke, alle Erfindungen und aller Fortschritt, was läge in den Regalen der Discounter, was wäre das Land ohne die Baukunst der Architekten und wären wir jemals auf dem Mond gewesen oder hätten ein Krebsgeschwür entfernen können?
Und zweitens, wenn Zurückhaltung unser Ziel wäre, würden uns alle überfahren, die sich nicht zurück halten, sondern lautstark ihre Kraft einsetzen um einen Schwächeren zu überfahren oder übervorteilen. Eine Frau, die kurz vor einer Vergewaltigung steht, sollte sich auf keinen Fall zurück halten, sondern alles tun, was den Täter verunsichert, die Umwelt aufmerksam machen, laut schreien, Tränengas einsetzen. Jeder sollte für seine Rechte eintreten und sich niemals zurück halten ..
Und drittens, Einfachheit hat verschiedene Bedeutungen. Ich etwa bin ein komplizierter und komplexer Mensch. Soll ich jetzt einfach werden und mit den Katzen aus einem Napf essen? Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind nun mal nicht einfach und Einstein hatte seine Erkenntnisse nicht in einer traumlosen Nacht.
Viertens: Anspruchslosigkeit, ja da haben wir wieder diese Bettelmöche, die anspruchslos leben, aber doch auf die Gaben der anderen angewiesen sind. Jeder Mensch hat Ansprüche. Selbst der Anspruch, keine Ansprüche haben zu wollen ist ein Anspruch. Also wieder ad absurdum geführt.
Fünftens: Bedürfnislosigkeit gibt es nicht. Dazu muss ich nichts sagen.
Sechstens: Demut muss von innen kommen, kann man nicht verordnen.
So meine Meinung mein Schatz <3
Hallo mein Goldstück,
jetzt muss ich grinsen, nein, ich lach dich nicht aus, aber du hast grade meine Erwartungen erfüllt. Ich gehe mit dir in vielen Gedanken mit. Doch manchmal schliesst das eine das andere nicht wirklich aus. Wenn ich Bedürfnisse habe, heisst das nicht das ich nicht genügsam sein kann. Hier sehe ich es eben so, es geht um Einfachheit, Genügsamkeit im Gegensatz zu Gier. Immer mehr zu wollen…
Und ja, Demut ist wie Dankbarkeit und glücklich sein eine Lebenseinstellung.
Alles Liebe, dein Schatz 🖤
Ja, eigentlich hatte ich das auch alles so verstanden, aber der Geist des Widerspruchs ist mein Verwandter und versucht sich gerne. Hast du mal das Buch „Siddharta“ von Hesse gelesen? Ist kein Muss, aber darin geht es um solche Dinge, wo ein Brahmane das Glück in der Entsagung sucht und dann doch wegen einer Frau ein reicher Händler wird und sie dadurch erobert.
Ich weiss es doch mein Lieber, ich musste einfach schmunzeln, deine Antwort kam so promt, mich hätte es überrascht wenn es anders gewesen wäre 🤭
Nein, das hab ich nicht gelesen, vor 15 Jahren oder weiter zurück, hab ich mal das Buch Ich, Buddha gelesen von José Frèches.
Okay, da scheint jemand sein Glück gefunden zu haben. Bei dem einen ist es die Entsagung, bei anderen die Liebe und wieder andere in der Berufung…
Das freut mich immer, wenn meine Worte ein Schmunzeln entlocken .. Irgendwann hat sich der reiche Kaufmann vor sich selbst geekelt und verließ Frau und Kind. Da kam er an einen Fluß und erkannte, was ‚Ewigkeit‘ ist, denn das Wasser fließt immer weg und ist doch immer da. So blieb er am Fluß und wurde bescheidener Fährmann. Wurde auch verfilmt.
Ah echt?
Wusste ich nicht. Der Film ist mir nie über den Weg gelaufen.
Soso, Frau und Kind verlassen. Spannend, das er damit keine Probleme hatte und sich vor sich eckälte. 🤔
Ja, der Autor H. Hesse war ein Narzisst, der auch in der Wirklichkeit seine Familie verlassen hat und seine Frau in die Psychiatrie einweisen lassen wollte von einem ihm bekannten Arzt, nur weil sie einmal überfordert war mit Haushalt, Garten und Kindern. Der Dichter war ständig allein auf Reise und ließ nichts anbrennen. Hesse hat seine Frauen immer nur ausgenutzt und diese mussten für ihn ihre eigenen Karrieren beenden. Lesenswert: „Hesses Frauen“.
Was für ein netter Zeitgenosse. 🤨
Danke für den Tipp.
Herzlichen Glückwunsch zum 35ten Geburtstag, denn so alt schätze ich dich ein, wenn deine Bilder aktuell sind. Ich wünsch dir Glück und Liebe, denn wer beides hat, der hat alles .. <3
Knapp daneben ist auch vorbei 😜 Bin jetzt nicht sicher ob ich das gut finden soll… Aber ja, die Bilder sind ziemlich aktuell. Das Bild mit der weissen Bluse entstand letzten Oktober. Und das Avatarbild ist vom letzten Sommer.
Aber danke für das Kompliment mein Herz, 🥰😘 Und mehr brauche ich auch nicht.
Alles Liebe, dein Engel…
Weisse Bluse hab ich gar keine gesehn .. 🥰😘
😜 Made my Day… hahaha, frag jetzt nicht was du gesehen hast.
Oh, du hattest Geburtstag? Alles erdenklich Gute und viel, viel, viel positive Momente
😅 ja hatte ich, am Donnerstag.
Danke Für viel mal für deine Wünsche.
🌹💕
Wenn ich deine Reaktionen in meiner Glocke lese, steht da immer noch als Absender: „meinegedankenfluege.com“ und ich komme auf eine Seite, wo steht: „Dieses Blog existiert nicht mehr“.
Das ist komisch, das Blog ist schon lang gelöscht, seit 2 Jahren. Warum erscheint das noch immer? Vor allem da ich da ganz neu angefangen habe… Sehr eigenartig… 🧐
Du musst mal kucken rechts oben unter deinem Avatar und dort unter Profil, was da steht, unter welcher Adresse dein Avatar verknüpft ist ..
Dass war’s. Und grade geändert. Danke für deine Hilfe.