
Hallo du liebe Seele,
schön schaust du auch heute wieder rein. heute bin ich bissi später dran, erst mal meine Nägel gemacht und die Küche geputzt und die 2 neuen Regale für die Arbeitsflächen zusammen geschraubt und mal aufgestellt und gefüllt. Mal sehen ob ich das so beibehalte oder sich da noch was ändert.
Aber jetzt möchte ich mich wieder an die Kurzgeschichte machen, auf die freu ich mich ja immer die ganze Woche. Und bin jetzt gespannt was Mamenu heute für uns parat hat und was ich draus machen kann.
Hier wieder mal wie’s funktioniert:
- Lies den Lückentext der Woche.
- Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
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Claras Geheimnis

Clara saß am Küchentisch und starrte auf den alten Brief. Sie fragte sich, wie ihre Großmutter wohl reagieren würde, wenn sie wüsste, was in den letzten Monaten passiert war.
Wenn sie wüsste, dass Clara heimlich ihren Job als Forensische Archäologen im Museum gekündigt hat, weil, ja weil? Gute Frage… Es war einfach nicht mehr das was sie wollte. Sie fühlte sich nicht nur unterfordert und gelangweilt, das wär ja vielleicht noch veränderbar gewesen, doch ihr Chef machte sie ständig an, und das wollte sie sich nicht mehr antun. Sie war ausgelaugt und brauchte einfach Luft, Zeit um sich auszuklinken und wieder selbst zu finden. raus zu finden was sie von der Zukunft wirklich will.. Da kam der alte Brief eines Klienten doch glatt recht.
Wenn sie wüsste, dass Clara das gesamte Ersparte in einen ausgebauten Van investiert hat, würde sie sich Sorgen machen.
Der Grund dafür ist der verrückte Plan, mit dem kleinen, aber dennoch grossen Heim auf Rädern nach Griechenland zu reisen.
Wenn sie wüsste, wer der geheimnisvolle Begleiter auf dieser Reise ist, nämlich Hades, mein frisch adoptierter Maine-Coon-Kater, wäre sie sprachlos.
Der wahre Grund für die Eile ist ein altes Geheimnis, welches auf ein längst vergessenes Verbrechen in Delphi hinweist, das in der Stadt Athen versteckt sein soll.
Wenn sie wüsste, dass die größte Herausforderung während der Vorbereitung das finden eines für mich passenden Van’s war, würde sie lachen.
Clara dachte daran, wie sie fast aufgegeben hätte, als der Klient erfuhr, dass ihr Chef nicht gewillt war auf diese ausweglose Suche zu gehen und glatt ein Rückzieher machen wollte. Doch sie konnte ihn überreden ihr diese Chance zu geben, den sie hat diesen alten Brief immer und immer wieder gelesen, in dem eine Dienerin eines Adligen aus dem antiken Griechenland schrieb, dass sie beweisen könne wer es war und wo die Beweise versteckt waren. Klar konnte sie dem Klienten nichts versprechen, aber sie versprach ihm jeden Abend kurz ein Update zu geben. Der Klient hat dann Angebissen und wurde selbst vom Schatzsuchfieber ergriffen und war bereit offen zu sein für alles was nun passierte.
Wenn sie wüsste, dass Clara das Ziel hat, dieses Geheimnis zu finden, das uralte Verbrechen zu lösen und dazu noch zu beweisen, würde sie sie sofort unterstützen.
Das wertvollste, was Clara von ihrer Großmutter gelernt hat und was sie jetzt braucht, ist genug Mut und Intuition, denn es gibt keine weiteren Anhaltspunkte als das dieses Geheimnis in Athen zu finden sein soll. Also macht sie sich auf den Weg mit dem Mut einer Amazone und ihren vorhandenen Bauchgefüghl.
Eines ist sicher: Wenn sie wüsste, würde sie sagen: „Geh und finde was auch immer es ist zu finden gibt. Ich weiss du wirst das schaffen!“

Geschafft. Und ja, bin soweit zufrieden. Immer wieder spannend wohin es automatisch fliesst. 😌
Ich wünsch dir jetzt einen schönen Nachmittag, wir lesen uns später vielleicht noch mal
Das liegt dir wirklich. Du hast da echt gute Ideen
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Oh, danke dir. ☺️
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Mal wieder sehr schön.Und Clara gefällt mir sehr gut in deiner Geschichte.
Liebe Grüße
Manuela
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Danke dir, schön das du sie auch magst. 🥰
Schönen Abend
Alexandra
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