
Guten Morgen du liebe Seele,
und schon ist wieder eine Woche rum und und es geht in die letzten Züge der Dankbarkeit Chalenge. Morgen ist schon der 2. Advent und die Festtage rücken stetig und ohne halt auf zu. Die ersten geraten langsam in Panik weil sie noch keine Geschenke eingekauft haben. Mich wunder das immer, schliesslich ist Weihnachten immer am gleichen Datum. Nicht wie Ostern oder so. Man weiss es ja genug früh und ja. Also im Verkauf ist das manchmal echt anstrengend und nervig. Weil all die, und ja es sind viele, die auf den letzten Drücker noch Geschenke brauchen, sind meist total genervt und unfreundlich. Sie zicken einen an, werden manchmal gar beleidigend, nur weil das, was sie brauchen vielleicht erst nachbestellt werden muss, und es dann ziemlich sicher nicht mehr reicht vor Weihnachten. Und es ist egal ob es sich um Spielzeug, Kleidung, Unterwäsche oder wie bei meinem letzten Job, Bücher geht. Und dazu passt auch das heutige Thema.
Ja, das kann ich euch ohne lange überlegen verraten. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man es wirklich wahrnehmen und fühlen kann. Ich muss sagen, wenn du in diesen Tagen an der Front arbeitest, dann verstehe ich das dieses Gefühl für dich vielleicht sogar fremd ist zur Zeit. So ging es mir auch immer.
Aber schon früher, wenn ich nicht arbeiten musste, konnte ich dieses Gefühl in mir spüren. Ich liess mich von all den gestressten Menschen um mich rum nicht anstecken. Ich war es immer die einkaufen ging. Auch noch am 24. wo die Läden brechend voll sind. Ich liess die Kids bei meinem Mann und ging Einkaufen, manchmal auch 2 mal, denn ich konnte alleine nicht alles für 3 Tage nach Hause schleppe. Ohne Auto ist das schwierig. Mein Mann, kam einmal mit, der konnte damit gar nicht umgehen. Für mich war das Ganz zwar auch schwer, wenn auch aus einem anderen Grund. Ich liess mir einfach Zeit, lächelte die Leute an, liess sie durch, sagte auch mal danke und bitte. Und an der Kasse, auch wenn ich 15 Minuten anstehen musste, war ich geduldig und gelassen. Glaubt mir, es war immer wieder spannend zu sehen wie verunsichert oder noch genervter die Menschen reagieren wenn du schon fast fröhlich durch den Laden läufst und zuvorkommend bist.
Klar kam es auch vor dass ich von einer Panikattacke erfasst wurde. Dann verzog ich mich schnell wohin und versuchte mit meinem Mann zu telefonieren. Aber meist hatte ich Glück, die Attacke kam dann erst als ich wieder zu Hause war.
Aber ja, um welches Gefühl geht es denn jetzt fragst du dich. Die redet ja wieder um den heissen Brei heute. Ja sorry, ich sag’s ja schon.
Gelassenheit
Und in den letzten Jahren konnte ich dieses Gefühl immer mehr fühlen und auch kultivieren. Leider noch nicht so gut, das ich dieses Gefühl auch in für mich stressigen Situationen willentlich hervorrufen kann. Aber wenigsten schaff ich es dann relativ schnell, wenn ich aus einer stressigen Situation raus bin, oder wieder zu Hause, in Sicherheit. Früher war’s viel schwieriger, da musste noch sehr viel mehr rund herum passieren dass ich mich gelassen fühle, und darum geniesse ich es jetzt, das es mir im normalen Alltag gelingt dieses Gefühl bewusst zu empfinden und auch wahrzunehmen.
Welches Gefühl hat dich diese Woche dankbar sein lassen? War es die Vorfreude? Oder die besinnliche Stimmung? War’s die Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag? Es gibt so viele Gefühle für die man dankbar sein kann. Verrat es mir wenn du magst.

Und ja. jetzt sind es noch 2 Fragen, die ich dir stellen werde für diese Challenge. Ich denke, es werden Fragen sein um das Jahr abzuschliessen.
Nun wünsch ich dir einen stressfreien Samstag, versuch dich von der Hektik nicht anstecken zu lassen und schon gar nicht von all den Menschen die nur noch genervt durch die Läden ziehen. 🤗
Dankbare Grüsse – Alexandra
Beiträge weiterer Teilnehmer
- Jenny und Thomas von Weitglücklich