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Wenn das Haus selbst Geschichten flüstert

6 bis 14 Grad

Guten Tag du liebe Seele,

ich hoffe du bist gut in den Tag gestartet? Ich soweit ganz gut. Hier hat’s noch geregnet, Jett ist es aber trocken und am Nachmittag soll dann die Sonne raus kommen. Je nach dem ob und wann sie es schafft, werd ich noch ne kleine Runde laufen gehen mit der Kamera. Ansonsten sicher mal morgen, denn die tage Solls echt anständig werden.

Wie sieht es bei dir Wettertechnisch aus? Auch schon milder als noch vor ner Woche? Ich drück euch auf alle Fälle die Daumen das du auch bisschen Frühlingsgefühle abbekommst.

Und jetzt mach ich mich an die neue Kurzgeschichte von Mamenu, mal sehen was mich heute da erwartet.

Noch mal’s zu den Regeln

  • Lies den Lückentext der Woche.
  • Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
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Wenn das Haus selbst Geschichten flüstert

Sony a6500
leider weiss ich nicht mehr welches Objektiv ich verwendet habe

In einer abgelegenen Ortschaft stand ein einsames und schon etwas heruntergekommenes Haus, das seit Jahren verlassen wirkte.
An einem stürmischen und nebligen Wintertag erschien dort ein geheimnisvoller Fremder, der zu einer ungewöhnlichen Party eingeladen hatte.

Im flackernden Licht stand auf dem Tisch eine zerbrechlich wirkende Schüssel aus kostbarem Meissener Porzellan, die da völlig fehl am Platz wirkte. Sie enthielt eine dunkle, samtige Flüssigkeit. Es war nicht wirklich auszumachen was es ist. Sie roch leicht nach Eisen, was die geladenen Gäste etwas irritierte.
Plötzlich durchschnitt ein unerwartetes Mark durchdringendes und von Angst und Schmerz gezeichnetes Geschrei die Stille und ließ die Fenster erzittern.

Der Fremde begann mit eindringlichen Worten über eine verborgene Tür, die zu einem geheimen Zimmer führte zu sprechen, die angeblich niemand lebend verlassen hatte.
Jedes einzelne Worte, jede einzelne Geste, war präzise gesetzt und enthielt rätselhafte Andeutungen, die nur langsam ihre Bedeutung preisgaben.

Allmählich entstand ein unheimlicher Zusammenhang zwischen der Geschichte und den anwesenden Gästen.
Ein Schatten huschte über die Wand, und für einen Moment überkam ihn spürbare eine verräterische Gänsehaut, als draußen der Wind anschwoll.

Niemand wagte es, sich zu rühren – denn plötzlich schien das alles Realität zu werden was man sich seit Jahren hinter verschlossenen Türen zuflüsterte, selbst zu diesem Zeitpunkt wollten die Gäste es nicht wahr haben, sie wollten die Wahrheit, die Tasche, nicht akzeptieren, denn das würde bedeuten, dass sie verloren sind , während ein leises aber schmerzvolles Wimmern durch die Räume hallte.


Uff… der letzte Abschnitt hab ich jetzt mehr Mals abgeändert, weil‘ einfach nicht passen wollte. Aber auch dieses mal bin ich mehr oder weniger zu frieden . Wie im mer hat’s spass gemacht, auch wenn ich heute etwas länger brauchte als andere Male.

Nun wünsch ich dir aber einen guten Hunger, es ist Mittag und wir lesen uns noch mal heute Nachmittag, ich bin nämlich AEQUITAS ET VERITAS noch eine Antwort schuldig. Sie hat Anfang Monat ein interessantes Thema angesprochen und ich nach meiner Sicht gefragt. Das möchte ich heute endlich nachholen.

Also dann, bis später.

Alles Liebe, Alexandra

7 Gedanken zu „Wenn das Haus selbst Geschichten flüstert“

    1. Danke, und ja, hat sich irgendwie ergeben, so was grusliges. Woher das kam? Keine Ahnung und ja, das Bild kam mir gleich in den Sinn als ich beginnen habe zu schreiben.

    1. Hallo und guten Morgen liebe Anja,

      danke dir. Ich versuche immer so viel wie möglich zu schreiben. Und ja, das macht mega spass, find ich auch. Schön das du auch dabei bist, da komm ich doch gleich mal rüber gehuscht um zu lesen.

      Liebe Grüsse
      Alexandra

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