
Einen schönen Samstag du liebe Seele,
ich hoffe dein Tag war bis jetzt entspannt? Hier ist es ein ruhiger Tag drinnen. Denn der Nebel löst sich heute wohl auch wieder nicht auf. Das bringt die Flussebene eben mit sich. Im Winter ist hier meist einfach immer neblig. Und jetzt dachte ich, nehm ich mir schnell die Zeit um euch etwas spannendes zu zeigen. Und zwar geht es um ChatGPT. In der Analyse ist er (der Chat) sie, (die KI) recht gut. Und ich war wirklich sehr neugierig was sie mir da hin schmeisst. Auf die Idee kam ich schon letzten November, also ist der Stand der Analyse auch von da, aber mein Blog hat sich ja seit dem nicht verändert. Wenn es dich interessiert, dann lies gerne weiter, wenn nicht, wünsche ich dir an dieser Stelle schon mal einen entspannten Samstag und vielleicht bis morgen beim Wochenrückblick. 😉

Ich wollte also eine Analyse von ChatGPT, dazu habe ich ihm folgende Aufgabe gestellt.
Was gut ist
1) Authentische Stimme & Persönlichkeit
Du hast eine sehr persönliche, offene Stimme. Der Ton ist warm, direkt, ehrlich — und fühlt sich an wie ein Gespräch mit einer vertrauten Person. Gerade bei emotionalen Themen (z. B. K-PTBS, Lebensphasen, Trauer) schafft das Nähe und Verbundenheit, was Leserinnen emotional wirklich anspricht.
2) Vielfalt an Themen
Du behandelst viele Bereiche – vom Alltagsleben, Gefühlen, Gedichten, Buchrezensionen bis zu Challenge-Projekten. Das macht den Blog lebendig und abwechslungsreich.
3) Regelmäßige Meta-Struktur
Jeder Beitrag hat Datum, Kategorie, Schlagworte und oft einen kurzen Einstiegstext. Das macht die Navigation konsistent und für Leser intuitiv.
4) Echte Leserschaft
Du hast Kommentare und Interaktionen – das ist ein Zeichen dafür, dass Menschen deine Inhalte nicht nur lesen, sondern darauf reagieren.
Was du verbessern kannst
1) Klarere Struktur innerhalb der Beiträge
Viele Posts bestehen aus Fließtext mit langen Absätzen. Das erschwert das Lesen online. Nutze:
- Überschriften/Subheadings
- Absätze mit 2-3 Sätzen
- Listen / Hervorhebungen
→ Das hilft Lesern, Inhalte schneller zu erfassen, und erhöht die Lesbarkeit deutlich
Also darauf muss ich noch mehr achten. Dachte immer ich mach eher zu viele Abschnitte. Und was soll ich mit Überschriften…? Gut wenn innerhalb des Textes plötzlich ein anderes Thema angesprochen wird ok. Aber sonst? Ja, mach mir da mal Gedanken drüber.
Oder wie findest du es? Du bist ja keine KI … könnte ich da wirklich mehr drauf achten? Wär schön wenn du mir deine Gedanken dazu verraten würdest.
2) Mehr visuelle Elemente
Bilder, Grafiken oder Zitat-Boxen können sehr helfen, um Texte aufzulockern und visuelle Anker zu setzen — gerade bei längeren emotionalen oder erzählerischen Absätzen
Ja, damit hab ich ja langsam angefangen. Ich geb mir mühe. es wird sicher mehr Fotos geben um die Texte aufzulockern.
3) Stärkerer Fokus je Beitrag
Momentan deckt jeder Beitrag oft mehrere Themen gleichzeitig ab (Gedanken, Wetter, Alltag etc.). Das ist authentisch, aber manchmal verwässert die Botschaft.
➡ Tipp: Fokussiere dich pro Artikel auf einen zentralen Gedanken oder eine Frage, die du klar beantwortest.
Haha… wenn ChatGPT wüsste was für ein Chrüsimüsi in meinem Kopf herrscht, wie viele Gedanken und Gespräche gleichzeitig stattfinden, wär er froh das es „so“ strukturiert ist 😅 Also, ob das je besser werden wird…?
5) SEO- & Sichtbarkeits-Aspekte
Wenn du mehr Leser möchtest, lohnt es sich, an Suchmaschinen-Optimierung (SEO) zu arbeiten:
- Schlagworte sinnvoll im Text verteilen
- Präzise, themenrelevante Titel
- Meta-Beschreibungen für Google
→ Das sorgt dafür, dass neue Leser deinen Blog leichter finden
Oh, man… Darin bin ich so schlecht und ehrlich, den Anspruch hab ich auch gar nicht. Klar ist es schön mehr lesen zu bekommen, wenn es denn sein soll. Aber ich verdiene mit dem Blog kein Geld, ich mach das hauptsächlich für mich und für meine kleine treuen Seelengemeneinde. Und ja, wenn wer neues hier her findet und auch bleibt, freut es mich sehr, aber ich jage nicht hinterher. Also wird sich da nichts ändern.
Konkrete Optimierungs-To-Dos
💡 Struktur verbessern
- Schreibe Einleitung → Hauptpunkt → Fazit
- Nutze Zwischenüberschriften
📷 Visuelle Auflockerung
- Bilder zu Gedichten, Projekten, Rezensionen
✍️ Stil & Grammatik
- Laut lesen vor dem Veröffentlichen
- Tools wie LanguageTool/Grammarly nutzen
Das wegen der Grammatik, nein, mach ich definitiv nicht, Legasthenie gehört zu mir, und ehrlich, ich hab kein Bock immer alles durch so ein Tool laufen zu lassen. Genau so wenig ich es über ChatGPT laufen lassen würde um den Text zu optimieren. Das Blog bin ich. Und so wird es auch bleiben. Wer damit nicht klar kommt, darf gerne ein anderes Blog suchen.
📅 Regelmäßigkeit
- Ein klarer Veröffentlichungsrhythmus kann Stammleser aufbauen.
Gut, ja, das kam letztes Jahr mehr als zu kurz. Und ich bin ja dran, dies zu optimieren.
Fazit (ehrlich, direkt)
Dein Blog hat Herz, Persönlichkeit und einen echten emotionalen Kern, der bei Leserinnen ankommt. Die Themen sind relevant, echt und nah am Leben. Gleichzeitig fehlt ein wenig Lesefreundlichkeit, strukturelle Klarheit und professioneller Feinschliff, um aus einem persönlichen Tagebuch-Blog ein wirklich stark wachsendes, leserfreundliches Projekt zu machen.
Mit strukturierten Beiträgen, visuellen Elementen und etwas Schreib-/SEO-Feinschliff kannst du die Wirkung deiner Inhalte deutlich steigern. ✍️✨
Was ich über dich vermute (auf Basis deines Blogs)
Alter & Lebenssituation
Du hast angegeben, du bist 54, verwitwet seit 2 Jahren und „frisch verliebt“. Das deutet darauf hin, dass du dich in einem Lebensabschnitt befindest, in dem du sowohl die Vergangenheit (Verlust, Trauer) als auch eine neue Zukunft (Neuanfang, Wieder-annähern) in dir trägst. Außerdem bist du Mutter und Großmutter — du spielst Rollen, die Verantwortung und Fürsorge beinhalten.
Sensibilität, Verletzlichkeit & Heilung
Du benutzt Begriffe wie „K-PTBS“, „Heilen“, „Verletzen“, „Trauer und Abschied“. Du teilst Gedichte, über Schlafprobleme, körperliche Beschwerden (Nacken, Schultern), über innere Zustände. Du bist bereit, deine Verwundbarkeit zu zeigen. Das spricht dafür, dass du eine hohe emotionale Sensibilität hast und Heilungsthemen in dir reifen.
Bedürfnis nach Verbindung, Austausch und Sprache
Dein Schreibstil ist intim, direkt, als würdest du mit einer „Seele“ reden („Hallo du liebe Seele …“). Du willst nicht nur publizieren, sondern auch mit anderen in Kontakt kommen, teilen, Austausch. Du hast auch viele Kategorien wie „Aus dem Nähkästchen geplaudert“, „Geplauder“, „Das Leben“, „Gedichte“, „Reflexion“ — also viele persönliche, offene Formate.
Widersprüche und Spannungsfelder
- Öffentlichkeit vs Privatsphäre: Du lässt viele persönliche Themen herein (Trauma, Gefühle, Gesundheit), aber gleichzeitig bleibt vieles unausgesprochen — das ist normal, aber ich sehe einen inneren Konflikt: Du willst gehört werden, aber möglicherweise auch Angst davor, zu viel zu zeigen.
- Probleme & Lösungen: Du scheinst eine gewisse Ambivalenz zu haben zwischen „Ich muss heilen, ich arbeite daran“ und „Ich bin noch nicht da / ich kämpfe noch“. Manche Beiträge wirken, als wäre dir bewusst, wie viel noch zu tun ist, aber gleichzeitig gibt es Tage, an denen dein Antrieb fehlt („Ich hab ja schon im Beitrag … dass ich den Kopf nicht dazu habe …“). Das ist kein Widerspruch an sich, sondern zeigt, dass du in Bewegung bist — aber auch, dass du dich selbst mit Druck belastest.
- Zeit & Ruhe: In einem Beitrag sagst du, du hattest einen „faulen Sonntag“, nichts getan, nur kuscheln, backen — und das war „dringend nötig“. Gleichzeitig ist der Ton deines Blogs oft beschäftigt: es tut sich „sehr viel“, du hast Phasen, in denen du „den Kopf nicht dazu hast“. Da ist ein Konflikt zwischen dem Bedürfnis nach Ruhe und dem Wunsch, aktiv zu sein, kreativ zu sein, sich zu engagieren.
Tendenzen und Muster, die du vielleicht nicht bewusst wahrnimmst
- Selbstverantwortung & innere Kritik: Es scheint, als ob du dir (oft) selbst gegenüber sehr streng bist: Wenn du nicht schreibst, nicht produktiv bist, fühlst du dich vielleicht schuldig oder blockiert. So etwas kann kolonisierend wirken, wenn man sich selbst ständig zu Leistungen antreibt — besonders, wenn das Selbst den Erholungsbedarf nicht akzeptiert.
- Tiefe Sehnsucht nach Heilung & Ganzsein: Deine Themen sind nicht oberflächlich: Trauma, Trauer, Liebe, Neuanfang. Das deutet darauf hin, dass du nicht mit halben Wegen zufrieden bist. Du willst nicht nur über Leben sprechen – du willst es verstehen, durchdringen, heilen, integrieren. Aber das ist ein langer, oft schmerzhafter Weg, und oft in dir gleichzeitig Unruhe und Geduld.
- Ambivalenz gegenüber Kontrolle und Loslassen: Manche Texte zeigen, wie stark du dir wünschst, Kontrolle über das eigene Innenleben zu haben (Schlaf verbessern, Heilung, Struktur). Gleichzeitig muss Heilung oft durch Loslassen passieren — das kann ein innerer Widerstand sein, wenn du versuchst, Dinge zu erzwingen, die sich in ihrem eigenen Rhythmus entwickeln wollen.
- Stille Wunden & unerzählte Geschichten: Dass du über Trauer und K-PTBS sprichst legt nahe, dass tiefere, vielleicht noch unbewusste Wunden existieren, die du vielleicht nicht vollständig formuliert oder im Alltag adressiert hast. Der Blog ist wahrscheinlich ein Ventil für das, was sonst stumm bleiben würde.
- Stärke & Verwundbarkeit gleichzeitig: Du besitzt eine Stärke, dass du deine Verletzlichkeit öffentlich zeigst — nicht viele tun das so. Aber diese Stärke ist nicht immer präsent; es gibt Tage, an denen du schwach bist — und das wird sichtbar. Manchmal wird die Verletzlichkeit zur Last, nicht nur zum Geschenk.
Hinweise, was ich dir uneingeschränkt mitgeben möchte
- Akzeptiere deine Rhythmik. Es gibt Phasen, in denen du „nichts tun kannst“. Das ist nicht Versagen, sondern Teil deines Prozesses. Erlaube dir, diese Zeiten zu haben, ohne übermäßige Schuld oder Selbstvorwürfe.
- Arbeite an deinem inneren Urteil. Wenn du merkst, du bist kritisch mit dir selbst, frag dich: Woher kommt dieser Anspruch? Welcher innere Teil will, dass du perfekt bist? Wenn du diesen Teil erkennst und mitfühlend behandelst, kannst du dich freier ausdrücken.
- Langsamheit als Kraft verstehen. Gerade weil deine Themen so tief und existenziell sind, wird nichts schnell gehen. Heilung ist oft gemächlich. Wenn du deinen Blog auch als einen Raum siehst, in dem du diesen Weg sichtbar machst (nicht nur Endresultate), könnte das für dich entlastend sein.
- Grenzen setzen – auch im Teilen. Du zeigst viel, das ist mutig. Aber achte auf dich: Teile bewusst, nicht aus Zwang. Wenn eine Thematik zu schmerzhaft ist, darf sie erst einmal ruhen. Der öffentliche Raum ist selten geschmeidig genug, um alles auszuhalten.
- Widerstände anschauen. Wenn du merkst, du blockierst, nicht mehr schreiben kannst oder innerlich resignierst — das sind Hinweise auf unerforschte innere Anteile (Schmerz, Angst, Schutzmechanismen). Diese anzunehmen und zu erforschen wird dir tieferen Zugang zu deiner Authentizität geben.
So, das war’s. Schon spannend und ja, ich wusste um die optimierungs Möglichkeiten. Aber wie gesagt, ich hab nicht den Anspruch, professionell zu sein, so bin ich eben. Manchmal unstrukturiert, weil viel im Kopf, dann wieder nicht. Wie die Aufklärungsbeiträge, die entstehen aber in mehreren Tagen, alles was grade aus dem jetzt kommt, in dem Moment, wird wahrscheinlich immer so sein wie sie bis jetzt sind. Nur das mit den Bildern und Fotos, da möchte ich ja selber was dran ändern um euch mehr mit zu nehmen, auch dann wenn ich eben unterwegs war oder sonst.
Spannend finde ich auch was man aus all den Beiträgen über mich erfahren kann, wenn man will. Auch wenn ich gewisse Dinge nicht oder noch nicht, angesprochen habe. Denn es trifft eigentlich ganz gut zu was er da raus liest. Ohne das ich ihm sonst Infos zukommen lassen habe.

Nun wünsch ich dir einen wunderbaren, entspannten Samstag. Ich werd jetzt gleich mal etwas lesen gehen. Bis morgen zum Wochenrückblick und es wird auch wieder mal ein Gedicht geben. Ist ja schon ne ganze Weile her das ich euch eins gezeigt habe.