
Guten Morgen du liebe Seele 🤍
Noch ein bisschen durchhalten und ab Freitag wird es sommerlich! 🙃 Wie ich mich schon drauf freue! Aber jetzt ist es hier noch ziemlich frisch bei 10 und bewölkt. Soll aber immerhin 18 Grad werden. Wenn auch ohne Sonne.
Heute bin ich unterwegs, ich werd nach Zürich gehen, meinen Sohn besuchen, der arbeitet heute in der Bar am 14 Uhr, und da ich eh noch in die Stadt wollte um was zu besorgen, kann ich beides gleich zusammen legen.
Aber jetzt mach ich mich an die Kurzgeschichte ☺️
Diese tolle Aktion findest du normalerweise bei Mamenus.
Da Mamenu aber gerade privat etwas eingespannt ist, übernimmt das grade Anja an. Wenn ihr Lust habt, schaut bei ihr vorbei.
So funktioniert’s:
- Lies den Lückentext der Woche.
- Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
- Teile deine Version:
- direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Die dritte Tür im Kelle

Am Abend wollte ich eigentlich nur schnell runter in den Keller, mein Lieblingseis, Caramel mit Caramelstückchen drin, holen. Im Flur war es dunkel und leise -, obwohl irgendwo ein leises doch rhythmisches, dumpf klingendes Klopfen zu hören war. Ich dachte es käme von der unteren Etage, doch als ich die erste Treppe runter stieg, merkte ich das es nicht daher kommt. Neugierig geworden, schlich ich leise die weiteren Treppen nach Unten, die Ohren gespitzt und vorsichtig.
Als ich die Kellertür öffnete, bemerkte ich gleich diese eigenartige Spannung und den abgestandenen Geruch in der Luft: eine Mischung aus Staub, feuchten Beton und irgendwas unbekanntes. Ich blieb stehen, konzentrierte mich und versuchte raus zu finden was es ist. Ich kniff die Augen zusammen um durch die Dunkelheit besser sehen zu können. Ja ich weiss, völliger Schwachsinn, denn mehr sieht man dadurch nicht, also machte ich endlich das Licht an.
Komischerweise flackerte das Licht mehrmals, was es sonst nie tu.
Am Ende des Ganges fiel mir auf, dass dort eine dritte Glühbirne war, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Normalerweise gab es in diesem Keller nur zwei.
Zögerlich blieb ich stehen und versuchte mich zu erinnern, ob sie vielleicht schon immer dort war und ich sie einfach übersehen habe. Doch ehrlich, so blind konnte ich doch nicht sein. Die wär mir ganz bestimmt ins Auge gefallen, so dominant wie die da von der Decke baumelt.
Je länger ich aber hinsah, war ich erstaunter, denn plötzlich sah ich das diese Glühbirne, die vorher, ja ich sag es jetzt einfach so, noch nicht da war, eine Tür im hinteren Bereich des Kellers! Und da bin ich mir wirklich ganz sicher, dass es diese Tür vorher nicht gab. Dort an dieser Tür war ein Schild angebracht. Darauf stand: Für Unbefugte keinen Zugang. Ähm… was bitte soll das heiss? Die Tür führt ins Leere. Denn da ist mein Haus zu Ende. Zu was soll sie bitte Zugang gewähren? Ängstlich, aber genug neugierig geh ich auf diese seltsame Tür zu, die wie es scheint aus dem Nichts entstanden zu sein… doch…
Plötzlich hörte ich hinter mir ein leises eine leise, verängstigte Stimme eines kleines Mädchens.
Nicht vor mir.
Nicht hinter der neuen Tür.
Direkt hinter mir.

Uh, die hat ja wirklich spass gemacht die Geschichte. Gut, sie machen immer spass aber hier lief es wirklich gut. 👍🏻
Nun wünsch ich dir einen schönen und stressfreien Dienstag und bis morgen dann.
Guten Morgen, Alexandra
wow, was für eine gute Gechichte. Du hast echt Talent dafür.
Danke für das Mitmachen.
Liebe Grüße
Anja
P.S. Caramelleis mit Caramellstückchen — so was von lecker!!!!
haha… Ja, das von Mövenpick… Ist das beste! 😅🤤
Danke dir meine Liebe 🥰
Gerne doch, immer wieder.
Liebe Grüsse zurück,
Alexandra
Oh wow – da hast du echt gute Ideen verarbeitet. Super.
Oh, danke dir ☺️